Fahrgastbereiche

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Steigen wir nun in den fertig erstellten Triebzug ein. Nur stellt sich nun die Frage, wo wir das machen wollen. Ich schlage daher vor, dass wir den ersten Wagen im Zug nehmen und so den Neigezug auch innen kennen lernen. Natürlich nicht jeden Wagen genau, aber immerhin so, dass wir uns im Zug zu Recht finden würden. Gehen wir daher davon aus, dass der Zug vor uns am Bahnsteig steht und wir damit reisen wollen.

Beim ersten Wagen des Neigezuges handelte es sich um einen Endwagen und die erste Türe war dem Lokomotivpersonal vorenthalten. Hier konnten wir nicht einsteigen, denn ein Schloss hinderte uns daran. Daher mussten wir auf der anderen Seite des Wagens nach unserem Einstieg suchen. Da sich die Türe farblich nicht abgrenzte, keine einfache Aufgabe. Besonders dann, wenn man keine guten Augen mehr hatte und nach der Türe tasten musste.

Erkennen konnten wir die Türe nur an der in ihr eingebauten elektronischen Anzeige des Fahrweges. Wir konnten dank dieser Fahrzielanzeige erkennen, wo der Zug, den wir besteigen wollen, hinfährt. Zudem befanden sich neben der Türe die von der Eisenbahn her bekannten Piktogramme. Nur hier war auch angezeigt worden, welche Wagenklasse im betreffenden Wagen vorgefunden wird. Beim ersten Wagen des Zuges handelte es sich um ein Abteil in der ersten Wagenklasse.

Um die Türe zu öffnen, musste man neben der Türe auf eine Drucktaste drücken. Diese Taste wurde mit zwei Pfeilen bezeichnet und zeigte ein Bild, das wir von Fahrstühlen her kennen. So lange die Türe nicht durch das Lokomotivpersonal blockiert wurde, klappte das unter der Türe befindliche Trittbrett aus und die Türe öffnete sich zur Seite hin. Der Zugang zum Wagen war nun frei und wir sahen vor uns eine Treppe.

Nachdem die Treppe überwunden wurde, stand man auf einer kleinen Plattform. Von dieser Plattform konnte man durch eine Türe in die Abteile des ersten Wagens gelangen. Wandte man sich jedoch zur anderen Seite, gelangte man zum Personenübergang und damit zum zweiten Wagen. Bei der Betrachtung wollen wir auch diesen Weg wählen, denn der Fahrgastbereich des ersten Wagens entsprach jenem des zweiten Wagens.

Wenn man den Durchgang passiert hatte, stand man wieder auf einer identischen Plattform. Wenn man diese querte, gelange man zuerst in einen weiteren Durchgang. Auf dessen Seiten waren technische Räume untergebracht worden. Der technische Bereich schloss sich vor der Türe zum Abteil in der ersten Wagenklasse ab. Durch die beiden hellgrauen Wände wirkte der Durchgang jedoch hell und freundlich.

Die Türe öffnete sich automatisch und gab einen weiteren Durchgang frei, der nur durch die auf beiden Seiten vorhandenen Gepäckablagen von der Türe abgetrennt wurde. Jedoch gehörte dieser Durchgang bereits zum sich anschliessenden Abteil der ersten Wagenklasse. Das war, weil er sich ohne weitere Türe ins Abteil der ersten Wagenklasse öffnete und so zu diesem Raum gehörte. Daher treten wir nun in den eigentlichen Fahrgastbereich ein.

Zuerst erkannte man, dass es sich um ein klassisches Grossraumabteil handelte, das mit einer zwei zu eins Bestuhlung, wie in dieser Wagenklasse üblich, ausgerüstet wurde. Das heisst, der dazwischen verlaufende Durchgang war etwas aus der Mitte verschoben worden. Auch die in der Schweiz übliche Bestuhlung mit einander zugeneigten Sitzen, war vorhanden. Somit unterschied sich das Abteil nicht von einem normalen Abteil der ersten Wagenklasse.

Die Polster der verstellbaren Sitze wurden in hellblauer Farbe gehalten und waren mit Stoff überzogen. Zusätzlich erhielten die Sitze an den Kopfpolstern blaue Tücher, die mit dem Logo und dem Schriftzug der Cisalpino AG versehen waren. Seitliche und hochklappbare Armlehnen mit Anschlüssen für Kopfhörer rundeten die Sitze ab. Zusätzliche Steckdosen für 230 Volt vervollständigten die Sitze der ersten Wagenklasse.

Zwischen den Sitzen einer Sitzreihe waren Tische vorhanden, die durch die ganze Sitzreihe reichten. Damit auf den Tischen genügend Stellfläche vorhanden war, konnten die Tische zum Sitzplatz hin ausgeklappt werden. So gut diese Tische auch waren, sie schränkten den verfügbaren Platz im Abteil zusätzlich ein. So erschien das Abteil ausgesprochen beengt und für viele Fahrgäste ungewohnt. Letztlich gab es im Abteil neun solche Sitzreihen.

Bedeckt wurde der Boden des Durchgangs und auch jener der Sitzreihen mit einem grauen Teppich. Dank den hellen Wänden wirkte das Abteil trotz dem dunklen Teppich nicht so beengt. Trotzdem konnte es mit den üblichen Grossraumwagen nicht mithalten, weil die Kastenform wegen der Neigetechnik zu den Gepäckträgern hin eingezogen werden musste und so den freien Raum im Zug beschränkte.

Bei der Beleuchtung ging man grundsätzlich keine neuen Wege um nicht zu sagen man ging einen Schritt zurück. So montierte man in der Mitte ein Leuchtband mit Leuchtstoffröhren. Diese wurden mit indirekt leuchtenden Leuchtbändern über den Fenstern ergänzt und abgerundet. Trotzdem wirkte der Fahrgastraum verhältnismässig düster. Wer etwas lesen wollte, konnte eine im Gepäckträger eingebaute Leseleuchte anzünden und erhielt etwas mehr Licht.

Wer die Sonne nicht in den Zug lassen wollte, konnte mit einem unter dem Fenster montierten Drucktaster, die in den Fenstern eingebauten Sonnenrollos betätigen. Dadurch konnten die Fenster jedoch nicht mehr geöffnet werden und waren doppelt verglast ausgeführt worden. Gerade der letzte Punkt war jedoch nötig geworden, weil der ganze Zug druckdicht ausgeführt werden musste. Nur so konnte auch im Gotthardtunnel schneller gefahren werden.

Damit die Temperaturen in einem erträglichen Rahmen blieben, wurde jeder Wagen mit einer Klimaanlage versehen. Diese Klimaanlage arbeitete zu einem guten Teil mit Umluft, so dass der Raum im Gegensatz zu den vergleichbaren Wagen der damaligen Zeit etwas muffig und ungewohnt roch. Anders gesagt, der neue Triebzug hatte immer einen italienischen Geruch im Abteil und wirkte nicht so frisch wie ein Einheitswagen IV der Schweizerischen Bundesbahnen SBB.

Nachdem wir nun durch den Wagen gegangen sind, kommen wir zu einer erneuten Gepäckablage und somit zum Abschluss des Abteils. Diese Gepäckablage entsprach jener auf der anderen Seite des Abteils und wurde von einer Türe gefolgt. Somit sind wir wieder im Vorraum mit den technischen Schränken angelangt. Im Gegensatz zur anderen Seite, war hier aber auf einer Seite das zum Wagen gehörende WC eingebaut worden.

Das eingebaute geschlossene WC war als Vakuum-WC ausgeführt worden. Dabei wurden die Ausscheidungen mit Hilfe eines Vakuums in den unter dem WC montierten Tank gezogen. Dieser Tank konnte 600 Liter fassen und musste in speziell geeigneten Serviceanlagen entsorgt werden. Nachteilig war nur, dass diese Lösung nicht gänzlich geruchlos arbeitete, was man leider auch im Abteil bemerkte.

Wenn wir nun auch diesen zweiten Wagen verlassen, kommen wir zum nächsten Personenübergang und danach in den dritten und letzten Wagen mit Sitzplätzen in erster Wagenklasse. Dieser Wagen unterschied sich jedoch nicht vom vorherigen Wagen. Nur bei der Technik gab es Unterschiede, die durchaus Einfluss auf den Fahrgast haben konnte. Dieser fand sich im Antrieb, denn dieser Wagen verfügte über keinen.

Nach dem dritten Wagen des Zuges folgte schliesslich der im Zug eingereihte und ebenfalls nicht angetriebene Speisewagen. Dieser Speisewagen betrat man vom Wagen drei her, denn einen direkten Einstieg in den Speisewagen gab es auf dieser Seite nicht und so musste man den Einstieg des dritten Wagens benutzen. Nun musste man erneut den Gang durch die Technikbereiche begehen. Danach gelangte man schliesslich in den Speisesaal des Speisewagens.

Der Speiseraum bestand aus zehn Tischen, die jeweils bei einem der fünf Fenster angeordnet wurden. Je nach Grösse des Tisches wurden zwei bis vier Stühle vorgesehen. Diese Tische bestanden aus Holz und waren an der Wand und am Boden, der auch hier einen grauen Teppich hatte, befestigt worden. Die blau bezogenen Stühle waren jedoch beweglich und wirkten im schlichten Speiseraum recht nobel.

Nach dem Speiseraum folgte die Küche. Sie konnte über Tore, die in den beiden Seitenwänden eingebaut wurden, mit den benötigten Materialien versorgt werden. Die Abwässer des Speisewagens wurden in zwei je 600 Liter fassenden Tanks gesammelt und konnten wie die Tanks der WC-Anlagen nur in speziellen Anlagen entleert werden. Damit berücksichtigte man die umfangreicheren Abwässer einer Küche.

Für den Reisenden war die Küche jedoch nicht einsehbar, da der seitliche Gang mit einer geschlossenen Wand abgegrenzt wurde. Dieser Gang endete schliesslich ebenfalls mit einer Türe abgegrenzt, beim Übergang zum nächsten Wagen. Somit haben wir den Speisewagen auch schon kennen gelernt und können uns nun den restlichen Wagen zuwenden. Das müssen wir auch, weil es auch hier keine Einstiege gab.

Um es vereinfacht zu beginnen, die restlichen Wagen des Zuges wurden allesamt mit Sitzplätzen in der zweiten Wagenklasse ausgerüstet. Viele Bereiche waren mit jenen der ersten Wagenklasse identisch, so dass ich nur noch die Unterschiede aufführe und die gab es, denn bereits jetzt ist der Teppich am Boden verschwunden und durch einen Hartboden ersetzt worden. Teppiche waren beim ETR 470 den nobleren Bereichen vorenthalten.

Von der Plattform des fünften Wagens gelangten wir durch einen Durchgang zum Abteil der zweiten Wagenklasse. Seitlich dieses Durchgangs befanden sich die WCs der zweiten Wagenklasse. Sie waren nun doppelt vorhanden, verfügten aber über einen gemeinsamen Fäkalientank mit 600 Liter Fassungsvermögen. Der weitere Aufbau und die Ausstattung dieser beiden WCs entsprachen jenen der ersten Wagenklasse.

Auch jetzt folgte eine Türe, die sich automatisch öffnete und die als Schiebetüre ausgeführt wurde. Durch diese Türe gelangte man schliesslich in den Fahrgastraum der zweiten Wagenklasse.

Auch jetzt waren beidseitig die Gepäckablagen, wie wir sie schon kennen, vorhanden. Gerade bei der zweiten Wagenklasse galten diese daher als sehr knapp bemessen. So war der Zug im Betrieb immer wieder mit Gepäck verstopft.

Eine so klare Zuordnung der Sitzreihen, wie es sich in der ersten Wagenklasse bot, gab es hier nicht. Daher müssen wir diese etwas genauer ansehen. Dabei fällt auf dass die Sitzreihen in der Anordnung Vis-à-vis und in der Flugzeugbestuhlung ausgeführt wurden.

Das war eine direkte Folge des in der zweiten Wagenklasse verwendeten kleineren Sitzteilers, der nicht mehr zur Anordnung der Fenster passte.

Die Sitze waren auch hier mit den Merkmalen der ersten Wagenklasse versehen worden. Dazu gehörten auch die mit hellblauem Stoff bezogenen Polster. Jedoch fehlten die in der ersten Wagenklasse vorhandenen blauen Kopftücher und der Kopfhöreranschluss.

Die restlichen Punkte, wie verstellbare Rückenlehnen und Steckdosen gab es auch hier. Daher war die zweite Wagenklasse verhältnismässig komfortabel ausgeführt worden.

Von den insgesamt 64 Sitzen in einem Grossraumabteil, entfiel lediglich die Hälfte auf Abteile in Vis-à-vis Bestuhlung. Ausgerichtet waren diese auf die Fenster und sie hatten, wie die Abteile in der ersten Wagenklasse, einen Tisch erhalten. Auch er konnte ausgeklappt werden und war für ein Abteil in zweiter Wagenklasse doch recht fortschrittlich ausgeführt worden. Nur einem grosszügigen Platzverhältnis entsprach das natürlich nicht.

Damit können wir das Abteil verlassen und kommen wieder in einen Durchgang, der mit einer Schiebetüre aufgeteilt wurde. Vor der Türe befanden sich Schaltschränke und die schon bekannten Gepäckablagen. Nach der Türe gab es erneut Schaltschränke und schliesslich sollte dann noch die Plattform mit den beiden seitlichen Einstiegen folgen. Wir haben somit den ersten Wagen zweiter Wagenklasse kennen gelernt.

Wer nun glaubt, dass identisch aufgebaute Wagen folgten, irrt sich. Wenn wir nur noch Wagen acht dazu nehmen würden, stimmt das auch. Jedoch entsprach der Wagen sieben nahezu dieser Anordnung, denn er wurde jedoch umgekehrt im Zug eingereiht und bekam ausschliesslich Sitze in Vis-à-Vis Bestuhlung. Bleiben letztlich nur noch die Wagen sechs und neun.

Beim Wagen neun hatten wir natürlich die Anpassungen, die wegen dem Führerstand nötig wurden, erhalten. Daher fehlten hier ein WC und ein Einstieg. Auch gab es bei diesem Wagen grössere Bereiche für die technische Ausrüstung. Auch die Bestuhlung des Wagens sieben wurde nahezu unverändert übernommen. Damit fehlte nun wirklich nur noch der am meisten veränderte Wagen sechs und damit der letzte Wagen, den wir uns ansehen wollen.

Wagen sechs müssen wir uns hingegen etwas genauer ansehen, denn er unterschied sich in der Anordnung etwas von den anderen Wagen. Würden wir dabei den Wagen vom bekannten Wagen fünf betreten, würden wir zuerst keine Unterschiede feststellen. Doch beim betreten des Abteils, erkannten wir auf der linken Seite das im Zug vorhandene Abteil für den Zugführer. Dieses hatte auch Folgen für die Bestuhlung, denn hier gab nur Plätze in Vis-à-Vis Anordnung.

Am Ende des Abteils waren schliesslich die Behindertenabteile, die Sitze hatten, die aufgeklappt werden konnten. Dadurch entstanden Stellflächen für Rollstühle. Zwei Rollstühle konnten besetzt an Stelle der Polster gestellt werden. Für einen dritten Rollstuhl gab es jedoch nur noch einen Platz für den zusammengeklappten Zustand. Der Besitzer hätte sich auf einen normalen Sitz setzen müssen, was natürlich nicht beliebt war.

Am Ende des Wagens sechs folgte schliesslich das behindertentaugliche WC. Es nahm so viel Platz ein, dass nur noch ein seitlicher Durchgang möglich war und dass man in dem Wagen auf ein zweites WC verzichten musste. Die weiteren technischen Merkmale dieses WCs entsprachen den üblichen Anlagen im Zug, so dass auch hier ein 600 Liter fassender Fäkalientank vorhanden war und es mit einem Vakuum funktionierte.

Wir können nun zu den Sicherheitsmerkmalen des Zuges kommen. In einem Zug gibt es viele Gefahren, die Schwierigkeiten verursachen konnten. Dazu gehörten technisch bedingte Störungen oder vom Fahrverhalten abhängige Probleme. Daher wurden auch bei dem Zug die notwendigen roten Griffe für die Notbremse eingebaut. Ergänzt wurden die Notbremsen mit Hinweisen in vier Sprachen, so dass jeder diese bedienen konnte.

Diese auffälligen Griffe waren überall im Zug verteilt worden und konnten gegen den Widerstand einer Plombe betätigt werden. Diese Plombe diente nur dazu, die gezogene Notbremse zu markieren und sollte die Fahrgäste vor Missbräuchen abschrecken. Die genaue Funktion der Notbremse folgt jedoch bei der Steuerung, denn eine direkte Entleerung der Hauptleitung erfolgte mit dieser Notbremse nicht.

Um Brände in einem Fahrzeug schnell eingrenzen zu können, ist es wichtig, dass die Bekämpfung des Brandes schon beginnen kann, bevor der Zug steht und die Rettungskräfte eintreffen. Daher wurden in jedem Wagen Feuerlöscher montiert. Diese tragbaren Geräte hatten jedoch nur einen beschränkten Vorrat, so dass es wichtig war, dass der Zug an einer Stelle zum Stehen kam, wo Hilfe herbeieilen konnte.

Spezielle Hinweise, wie diese Feuerlöscher bedient werden mussten, gab es eigentlich nicht und die Geräte fielen durch die rote Farbe auf. Man ging damals bereits davon aus, dass die meisten Leute in etwa wussten, wie man einen solchen Feuerlöscher bediente. War das nicht der Fall, konnte man sich anhand von Bildern, die auf dem Gerät angebracht waren, darüber informieren.

Damit haben wir unseren Durchgang durch den Zug eigentlich abgeschlossen. Es bleibt eigentlich nur noch ein Blick auf die Kapazität des Zuges und damit auf die Sitzplätze. Wenn wir unserer Reihenfolge treu bleiben wollen, beginnen wir bei den 151 Sitzplätzen in erster Wagenklasse. Es folgten dann die 29 Plätze im Speisewagen und die 322 Sitzplätze in der zweiten Wagenklasse. Zwei davon waren als behindertenrechte Plätze bezeichnet worden.

Wir können nun den Zug durch eine der Türen verlassen. Dank der seitenselektiven Freigabe der Türen liefen wir auch nicht Gefahr, die falsche Seite zu wählen. Bevor wir jedoch hinaustreten konnten, mussten wir die Türe mit Hilfe eines Drucktasters öffnen. Damit konnten wir heraussteigen. Angst, dass wir von einer sich schliessenden Türe eingeklemmt würden, mussten wir dabei nicht haben, denn sämtliche Türen wurden mit einem Einklemmschutz versehen.

 

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