Schutz vor der Umwelt

Wenn wir einen Punkt bei der Lokomotive betrachten müssen, dann ist es der Schutz des Personals vor den Umwelteinflüssen. Dabei geht es weniger um die Niederschläge, denn diese können einfach mit einem simplen Dach abgedeckt werden. Das kennen Sie vermutlich aus eigener Erfahrung, denn vor dem Eingang eines Hauses gibt es ein ein kleines Dach, damit es vor der Türe nicht regnet. Bei unserem Thema geht es um andere Punkte.

Vielmehr wollen wir die Punkte ansehen, die uns auf einer Fahrt behindern. Das kennen Sie vom Fahrrad. Dort fahren Sie auch lieber bei Sonnenschein und nicht bei Regen. Das Problem ist, dass Ihnen der Regen ins Gesicht peitscht und Sie so nass werden, obwohl Sie einen Regenschutz tragen. Es stellt sich uns die Frage, ob bei einer Lokomotive die Idee vom Fahrrad auch umgesetzt wurde. Denn es ist doch schön, wenn der Fahrtwind einem um die Nase streicht.

Auf dem Bild können Sie erkennen, dass diese Lösung durchaus auch auf Lokomotiven verwendet werden kann. Der Führerstand auf dieser Maschine besteht lediglich aus einer Plattform und einem einfachen Geländer, das verhindert, dass man abstürzen kann.

Mehr war auf dieser Lokomotive nicht nötig, denn sie fuhr, wenn es gut ging mit 40 km/h durch die Landschaft. Das ist eine Geschwindigkeit, die Sie auch auf dem Fahrrad erreichen können.

Es bedeutet jedoch, dass das Personal auf dieser Lokomotive, wie Sie der Umwelt ausgesetzt war. Sie verstehen jetzt, wenn ich Ihnen erkläre, dass es für das Personal nicht angenehm war.

Im Sommer ging es noch, aber wenn einem im Winter der Schneesturm das Geicht bedeckte und man wegen der Kälte schlotterte, ist die Sache durchaus unangenehmer. Auch das kennen Sie von Ihrem Fahrrad, das sie dann zu Hause stehen lassen.

Hinzu kam, dass die Lokomotiven von damals aus dem hohen Kamin allerhand verteilten. Neben dem beissenden Rauch und dem heissen Dampf, gehörten auch glühende Kohleteilchen und Pechstücke dazu.

Im Fahrtwind flog die ganze Mischung dem Lokomotivpersonal wahrlich um die Ohren. Natürlich mit der Mücke ergänzt, die gerade den Weg kreuzte. Seien Sie ehrlich, haben Sie auf der Fahrt mit dem Fahrrad noch nie eine Mücke verschluckt?

Das mit der Mücke ist zwar eklig, aber bei einem glühenden Kohleteil ist es zudem noch gefährlich. Das Personal schützte sich daher so gut es ging vor den Ausscheidungen der Lokomotive.

Das Tuch vor Mund und Nase hält die Mücken gut von den Atemwegen ab. Funktioniert hatte das auch mit dem bissigen Rauch. Jedoch wurde die Mücke im Auge immer noch zu einem Elefanten, aber man versuchte sich so gut, wie möglich davor zu schützen.

Die Sichtverhältnisse auf diesen Loko-motiven war zudem sehr schlecht. Wer erkennt das Kind, das vor der Lokomotive das Gleis überquert?

Niemand, denn man kann es nicht erkennen. Sicherlich nicht angenehm, so den Fahrweg zu beobachten. Daher würde ich behaupten, dass Sie mir zupflichten, dass die Arbeit hier nicht besonders angenehm gewesen sein musste.

Den ganzen Tag im giftigen Rauch und die Mückenschwärme in den Augen waren sicherlich nicht angenehm.

Man versuchte deshalb eine Verbes-serung zu erzielen. Gerade die immer höher werdenden Geschwindigkeiten führten dazu, dass sich das Bedien-personal auf den Lokomotiven fast nicht mehr festhalten konnte.

Man musste es deshalb etwas vor den Fahrtwind und den darin enthalten Fluggegenständen schützen. So war ein Windfang gar nicht so schlecht, damit war das Personal im Windschat-ten und konnte ungestört arbeiten.

In erster Linie ging es aber um den Fahrtwind. Je schneller man fährt, desto mehr Luft strömt über die Lokomotive. Wenn diese mit bis zu 60 km/h fährt, kommt eine grosse Kraft zusammen. Denken Sie einmal an den letzten Sturm im Sommer, wo das Gewitter Ihnen im Garten alle Möbel neu sortierte. Die Winde dort, waren vergleichbar und eine kräftige Herbststurm erreicht schnell mal Geschwindigkeiten von mehr als 60 km/h.

Beim letzten Gewitter beugten Sie sich vor, versuchten krampfthaft die Überreste des Schirms festzuhalten, und Sie schützten sich so gut es ging vor den Tropfen, die Ihnen ins Gesucht peitschten. Zudem waren Sie trotz Regenschutz durchnässt. Keine angenehme Situation. In einer solchen Situation sollten Sie nun eine Lokomotiven bedienen, einen Fahrweg beobachten und als Heizer noch Kohlen in eine Feuerbüchse bringen.

Frontwand: Die Frontwand ist eine gute Möglichkeit, das Personal etwas vor dem kräftigen Fahrtwind und den lästigen Mücken zu schützen. Dabei handelte es sich um eine einfache Wand, die quer zur Fahrtrichtung aufgestellt wurde. Sie stellte sich nun dem Fahrtwind entgegen und die Mücken hinterliessen auf der Wand ecklige Flecken, behinderten jedoch das Personal nicht mehr. Man konnte aus Ihr keinen Elefanten machen.

Beim Fahrtwind, war der Erfolg jedoch noch besser. Je schneller die Lokomotive fuhr, desto weiter nach hinten reichte der Windschatten. Dort konnte das Personal seine Arbeit ungehindert verrichten. Auch Sie wären beim Gewitter in einem Windfang gut geschützt gewesen. Der Regen wäre über Sie hinweggezogen und Ihr Schirm hätte das Gewitter überlebt. Damit haben wir einen kleinen Einblick in die Aerodynamik genossen.

Die Front ist dabei ein militärischer Begriff. Man bezeichnet damit die Staffel, die direkt vor dem Feind steht. Dort finden die Kampfhandlungen statt. Bei der Lokomotive war das nicht unbedingt anders. Zwar wollte der böse Feind einem nicht das Leben nehmen, aber die Mücke konnte nun einfach nicht mehr der rasenden Lokomotive ausweichen. Folglich schützte die Frontwand vor dem bösen Feind.

Mit der Wand, beziehungsweise mit der massiven Frontwand hatten wir jedoch ein Problem. Die Sicht auf die Strecke davon reduzierte sich auf null. Es gibt nur in Filmen Helden, die durch Stahl blicken können. Normale Menschen und dazu gehörten sowohl Lokführer, als auch Heizer, konnten das jedoch nicht. Für den Soldat war das genau so, denn er konnte durch die Mauer nicht nach dem Feind sehen.

Die Front wurde daher mit Löchern versehen. Durch diese konnte man wieder nach aussen Blicken und das Problem war gelöst. Jedoch hatten die Löcher den Nachteil, dass die Mücke den Weg zum geliebten Lokführer immer noch finden konnte. So gesehen, hatte man damit die Funktion der sinnvollen Wand schlicht ausser Kraft gesetzt. Man musste das Loch, wollte man das Problem etwas mildern mit Fenstern versehen. Zudem wurde auch ein besserer Schutz vor den Kohleteilchen umgesetzt. Das heisst, die Frontwand erhielt oben ein waagerechtes Blech. Dort prallten die Kohleteilchen ab und der Lokführer war davor besser geschützt.

Sie sehen, wird das Dach und die Wand nur als Schutz vor Flugobjekten genutzt. Das Personal stand bei der Lokomotive hinter dem Dach, daher konnte es nicht optimal schützen, denn bei geringen Geschwindigekiten gabes keinen Windschatten mehr. Die Frontwand schützte daher noch nicht optimal, aber und das war wichtig, man wurde während der Arbeit nicht von der Lokomotiven geblasen und musste sich auch nicht festhalten.

Nur, mit den Blech alleine war es jedoch nicht getan, mann musste sich auch um die Löcher in der Wand kümmen. Je höher die Geschwindigkeiten wurden, desto mehr schmerzten die Mücken, die es durch die Löcher schafften. Dabei reichte ein einfacher Treffer. Zudem spürte man den Fahrtwind immer noch und die nun entstehenden Wirbel machten die Angelegenheit beinahe noch schlimmer, als vor der Wand.

Frontscheibe: Die Lösung für das Problem war die Frontscheibe. Ein Stück Glas, dass in die Löcher gesetzt wurde. So wurden die Mücken vom Persoanl fern gehalten und die Welt war wieder in Ordnung. Das sah man überall so, bis die Lokomotiven noch etwas schneller wurden und auch die Vögel nicht mehr fliehen konnten. Somit gab es nun Kollisionen mit grösseren Flugobjekten, wie Spatzen oder Schwalben.

Die Gläser der Frontscheibe vermochten der Wucht des Aufpralls nicht mehr stand zu halten. Das bedeute, dass der Vogel mit samt den Scherben gegen das Lokomotivpersonal flog und damit Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichte. In der Folge traf nicht nur der Vogel das Personal, sondern auch die scharfkantigen Scherben. Sie können sich vermutlich vorstellen, was für ein Blutbad so eine Kollision anrichten konnte.

Die Frontscheiben wurden daher zu Frontfenstern. Diese verfügten über spezielle Halterungen, so dass sie nicht so leicht herausfallen konnten. Dazu kam, dass für diese Fenster spezielle Gläser verwendet wurden.

Diese brachen zwar noch, es gab jedoch keine scharfen Kanten mehr. Das führte dazu, dass die Verletzungen wesentlich glimpflicher waren. Trotzdem gaben die ersten Frontfenster noch leichte Blessuren.

Daher konnte man sich nicht auf den erreichten Ergebnissen ausruhen. Die Probleme mit den Tieren, die in den Fahrtwind der Lokomotive gelangten, war so gross, dass man sich um andere Lösungen für die Scheiben einfallen lassen musste.

Die Idee, war jene Scheibe, die gar nicht mehr brechen konnte. So prallten die Flugobjekte einfach am Glas ab und nichts passierte. Ein Ziel, das mit den Sicherheitsgläsern erreicht wurde.

Moderne Frontfenster, wie auf dem Bild zu sehen, bestehen aus Sicherheitsglas. Diese Sicherheitsgläser sind speziell aufgebaut worden und bestehen nicht nur aus Glas, sondern auch als speziellen Kunststoffen.

Die Gläser sind durchaus in der Lage einen Aufprall abzufangen und dabei nicht zu brechen. Ein guter Schutz für das Personal entstand dank diesen speziellen Gläsern, denn man wurde nicht mehr verletzt.

So gut Sicherheitsgläser auch sind, die haben irgendwann einen Punkt erreicht, bei dem sie brechen. Das ist bei einem Auto so und auch bei einer Lokomotive. Bei einer Lokomotive der Baureihe Re 460 reichte dazu eine Sack Mehl von einem Kilogramm Gewicht.

Entscheidend ist, dass diese Gläser in dem Fall keine scharfkantigen Scherben bilden. Zwar dringt das Objekt in den Bereich des Personals, aber es folgen keine gefährlichen Scherben.

Mit den Sicherheitsgläsern kam jedoch ein neues Problem hinzu. Die Sonnenstrahlen in diesen speziellen Gläsern wurden gebrochen. Das führte dazu, dass das Personal hinter diesen Scheiben stärker geblendet wurde, als das ohne Fenster der Fall gewesen ist. Zudem erkannte man nichts mehr. Man musste in der Folge der Frontfenster das Personal mit speziellen Massnahmen auch vor den Einflüssen der Sonne schützen.

Blendschutz: Ein Blendschutz hat die Aufgabe die Sonnenstrahlen so zu beeinflussen, dass die Auswirkungen geringer sind. Anfänglich wurden dazu Sonnendächer oder verlängerte Dächer verwendet. Diese konnten bei einen Punkt, die Spiegelungen in den Scheiben eliminieren. Trotzdem war es in gewissen Situationen nicht leicht, etwas durch die Fenster zu erkennen. Traf die Sonne die Fenster trotzdem, sah man immer noch nichts.

Spezielle im Führerstand montierte Sonnenblenden aus Blech konnten dazu genutzt werden, dass man sich vor den direkten Strahlen der Sonne schützen konnte. Man konnte so durch die Fenster wieder etwas erkennen, was letztlich auch der Sicherheit der Züge dienlich war, denn der Lokführer erkannte dank den Sonnenblenden die Signale wieder. Sonnenblenden, kennen Sie auch vom Auto, wo sie den gleichen Zweck erfüllen.

Durch die grossen Frontfenster von modernen Lokomotiven wurde zwar die Sicht verbessert, jedoch der Sonne eine bessere Möglichkeit gegeben, um das Personal zu belästigen. Zudem waren die Sonnenblenden sehr teuer.

Als schliesslich noch die Belastung durch die Wärme hinzu kam, musste man sich eine Lösung einfallen lassen, um das Personal besser zu schützen. Man musste die Lokomotiven mit speziellen Storen ausrüsten.

Storen sind einfache Stoffbahnen, die mit Hilfe von Führungen so gepannt werden können, dass ein Teil des Lichteinfalls verhindert wird. Sie kennen diese Storen sicherlich, denn sie verhindern, dass die Sonne in Ihre Wohnung gelangt und diese zu einem Hochofen macht. Genau diesen Effekt nutzte man auf den damit ausgerüsteten Lokomotiven. Der Blendschutz war damit optimiert worden und es gab eigentlich nichts mehr zu verbessern.

Jedoch machte man die Rechnung ohne den abgrundtiefen Drank der Menschen, sich selber Schaden zuzufügen. Die Lichteinstrahlungen in die Scheiben war immer ein Problem. Das haben wir erfahren und haben auch erfahren, was man dagegen machen konnte. Was ist nun aber, wenn das Licht gebündelt wird. So gebündelte Lichtstrahlen nennt man Laser. Damit kann man einen Punkt auf einen Wand markieren, aber auch auf Frontscheiben zielen.

Die neuste Errungenschaft der Frontscheiben ist der Laserschutz. Durch die vermehrten Laserattacken auf Züge und Flugzeuge wurde ein Problem der Scheiben aufgedeckt. Der Laser führt in den speziellen Gläsern zu einem grellen Muster, das mit einem Spinnennetz verglichen werden kann. Eine spezielle Folie auf der Frontscheibe soll diesen Effekt verhindern und das Personal vor diesen verwerflichen Attacken schützen.

Es muss gesagt werden, dass die Folien erst in der Erprobung waren, als dieser Artikel geschrieben wurde. Die Bahnen mussten zuerst wissen, wie beständig das Material ist und wie gut es das Personal schützt.

So begegnete man, nach Jahren, wo man sich gegen Winde und irrtümlich in den Fahrweg gekommen Tieren schützen musste, dem grössten Feind des Menschen. Eben genau diesem Menschen, der so zum gefürchtesten Raubtier der Erde wurde.

Damit haben wir das Personal eigentlich optimal vor den Gefahren der Umwelt geschützt. Nur musste das Personal auch den Zug in regelmässigen Abständen kontrollieren. Dazu musste es an der Lokomotive vorbei nach hinten blicken.

Ein Punkt, der dazu führte, dass der Kopf wieder im Fahrtwind war und so von Flugobiekten getroffen werden konnte. Ein Punkt, den man eigentlich so nicht stehen lassen sollte.

Es gibt durchaus Länder, bei dennen die Kontrolle des Zuges durch das Lokomotivpersonal nicht in jedem Fall vorgesehen ist. In Deutschland konntrolliert der Lokführer seinen Zug eigentlich nur bei der Abfahrt desselben. In der Schweiz muss der Zug hingegen vor jeder Fahrt durch einen Tunnel optisch kontrolliert werden. Sie sehen also, dass es durchaus Unterschiede zwischen den Ländern geben kann. Diese werden wir noch genauer kennen lernen.

Rückspiegel: Spezielle Rückspiegel verhindern, dass das Personal zur Kontrolle den Kopf aus dem Fahrzeug halten muss. Damit war es optimal vor den Einflüssen der Umwelt geschützt. Die Rückspiegel hatten zudem den Vorteil, dass das Personal an seinem gewohnten Platz bleiben konnte und sich nicht innerhalb der Fahrzeuges verschieben musste. Dieser Punkt erscheint zweifelhaft, aber es konnte dabei stürzen.

Rückspiegel kennen Sie. Bei einem modernen Auto gibt es davon eine ganze Menge. Sie erlauben Ihnen, den Verkehr hinter dem Fahrzeug zu beobachten, ohne dass Sie den Kopf drehen müssen und sich so vom Geschehen vor dem Fahrzeug abwenden.

Bei einem LKW, oder Reisebus gibt es auch Spiegel, die die vorderen Ecken des Fahrzeuges abdecken. Sie sehen, je nach Fahrzeug gibt es unterschiedliche Lösungen für das Problem.

Die gleichen Ideen, wurden auch bei den damit ausgerüsteten Fahrzeugen der Eisenbahn umgesetzt. Sie sehen, dass die Fahrt mit einer Lokomotive durchaus parallelen zu einem Auto haben kann.

Rückspiegel sind daher ein gutes Hilfsmittel, wenn man gleichzeitig in zwei Richtungen blicken muss. Daher werden diese bei einem Auto kaum mehr geringer ausfallen, den je besser die Spiegel sind, desto besser ist man geschüzt.

Rückspiegel bei Lokomotiven, die in zwei Richtungen verkehren können, werden ausklappbar ausgeführt. So sind die empfind-lichen Spiegel bei Nichtgebrauch optimal geschützt. Bei Bedarf werden sie ausgeklappt und geben so die Sicht nach hinten frei.

Eine optimale Einstellung, wie Sie sie von den Automobilen her kennen, ist dabei nicht mehr möglich, aber dieser Punkt ist bei der Eisenbahn nicht mehr so wichtig.

Es überrascht Sie vielleicht, aber die Bahngesellschaften tun sich mit Rückspiegeln sehr schwer. Diese Einrichtungen führen dazu, dass das Lichtraumprofil verletzt wird. Auch die Breite Ihres Autos wurde ohne die Spiegel gemessen.

Das führt oft dazu, dass die Rückspiegel bei engen Verhältnissen beschädigt werden konnten. Daher können die Spiegel auch beim Auto manuell eingeklappt werden. Dabei kann es aber je nach Fahrzeug Unterschiede geben.

Bei den Bahnen im Intenationalen Vergleich gibt es grosse Unterschiede. Während sie in einigen Ländern vorgeschrieben sind, gibt es Länder, die diese Rückspiegel schlicht verbieten. Dabei muss aber erwähnt werden, dass das Personal die Rückspiegel durchaus dann einzusetzen weiss, wenn keine Gefahr besteht. Nur bei international einsetzbaren Fahrzeugen führte das zu einem Problem bei den erforderlichen Zulassungen.

Daher wurden Rücksehhilfen eingeführt. Auch diese kennen Sie vielleicht. Eine Kamera zeigt Ihnen den Weg hinter dem Auto. Bei den Lokomotiven benutzt man diese Kameras an Stelle der Rückspiegel. Dabei sind sie jedoch nur ein Ersatz und können die Spiegel, die auch bei Nacht optimal funktionieren, nur teilweise ersetzen. Jedoch durften diese auch in Ländern benutzt werden, die Spiegel verboten haben.

 

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