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Übertragung der Elektrizität |
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Vorher haben wir erfahren, dass Kraftwerke
nicht immer dort gebaut werden können, wo die Elektrizität auch genutzt
wird. Auch wenn Sie es nicht für möglich halten, das ist ein grosses
Problem, das man lösen musste. Es sollte ein Transport sein, der ohne
grosse Verluste erfolgt. Schliesslich wollen wir die mühsam gewonnene
Energie nicht in einer Leitung verlieren. Verluste auf dem Transport
bezahlt niemand.
Andere sahen den Vorteil beim Wechselstrom
und höheren Spannungen. Eine Idee war sogar vorhanden, die dazu schlicht
die Luft benutzen wollte und daher müssen wir bei der Teslaspule genauer
Hinsehen. Die Teslaspule ist nach ihrem Erfinder Nikola Tesla be-nannt. Tesla gilt als Erfinder des Transformators, der dem Wechselstrom den Durchbruch bringen sollte. Bei der Teslaspule wird die Spannung aus dem Kraftwerk in eine sehr hohe Spannung umgewandelt.
Die dabei am oberen Rand ausgesendeten Blitze
konn-ten von anderen Teslaspulen aufgefangen werden. So war ein Transport
mit geringen Verlusten möglich.
Wie gut die Teslaspule auch war, für diesen
Zweck konnte sie schlicht nicht benutzt werden. Bei grös-seren Distanzen
funktionierte sie schlicht nicht mehr. Heute ist die
Spule
als Ausstattung eines Elektronerd oft zu finden. Die nach allen Seiten
abgeführten Blitze faszinieren. In den meisten Fällen ist die Sache
harmlos. Zumindest so harmlos, wie der bekannte Schlag an der Türfalle.
Jedoch spielt man mit Blitzen auch nicht.
Letztlich konnte sich die Lösung mit den
Leitungen durchsetzen. Tesla als Genie wurde immer wieder als verrückt
bezeichnet, jedoch war die Teslaspule der Weg zur Lösung. Für den
Transport der Elektrizität kann sowohl Gleichstrom, als auch Wechselstrom
genutzt werden. Die dabei umgesetzten Lösungen sind jedoch sehr
unterschiedlich und wir kommen nicht darum herum die Sache genauer
anzusehen. Beginnen wir mit Gleichstrom.
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Transport
bei Gleichstrom |
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Eigentlich ist Gleichstrom für den Transport
zu nutzen gar keine dumme Idee. Die ist sogar so gut, dass sie die Zukunft
bedeutet, dazu müssen aber immer noch einige Probleme gelöst werden. Diese
liegen beim Widerstand der Leitung. Wir haben bereits früher erfahren,
dass jedes Bauteil ein Widerstand aufweist. Ohne diesen ist ein
unendlicher Strom möglich. Richtig, wir sind wieder beim ohmschen Gesetz
angekommen.
Sollten Sie es immer noch nicht begriffen
haben, wir kommen auch hier nicht um die Erkenntnisse eines Georg Simon
Ohm herum. Dessen Gesetz gilt wirk-lich überall und wir müssen nun die
Formel umstellen, denn der Widerstand wirkt sich auf die Spannung aus. Die Folge des Widerstandes in einer Leitung nennt man korrekt Spann-ungsabfall. Lehrlinge in elektrotechnischen Berufen werden oft gebeten, die-sen aufzuwischen und anschliessend fachgerecht zu entsorgen.
Spätestens wenn der ganze Betrieb über den
armen Stift lacht, Spann-ungsabfall ist ein sehr ernstes Problem. Wie bei
jedem Abfall, sollte auch jener der Spannung so gut es geht, vermieden
werden. Mit dem Spannungsabfall bezeichnet man den Unterschied der Spannung am Anfang und am Ende der Leitung. Es ist ein Verlust, den man eigentlich nicht will. Nun müssen wir uns fragen, wie man denn diesen Abfall vermindern kann, denn das sollte man auch hier machen. Die Lösung für das Problem liefert uns ein Physiker. Auch wenn Sie nun schreiend davon laufen, wird sind wieder bei diesem Georg Simon Ohm angelangt.
Wenn wir mit dem ohmschen Gesetz Rechnungen
anstellen würden, dann wäre zu erkennen, dass ein hoher Strom unweigerlich
einen Spannungsabfall zu Folge hat.
Je geringer die verwendete Spannung und desto
höher der Strom, umso grösser der Spannungsabfall. Also Spannung hoch,
Strom verringern und wir haben das Problem mit dem Abfall bereits gelöst.
Jedoch kann die Spannung bei Gleichstrom nicht verändert werden.
Man benötigt nur ein kurzes Stück mit
Wechselstrom. Diesen kann man gleich-richten und nach der Leitung wieder
einen Wechselstrom herstellen. Wie das geht, werden Sie bei den
Lokomotiven
erfahren. So kann Gleichspannung verändert werden. Damit wird der Vorteil von Gleich-strom genutzt, denn fliesst dieser in einer Leitung, sinkt der Widerstand in dieser und damit kann ein höherer Strom fliessen.
Jedoch müssen wir uns eine Frage gefallen
lassen, denn warum soll man den Aufwand betreiben, wenn man die
elektrische Energie mit wenig Aufwand auch mit Wechselstrom nach den
gleichen Regeln transportieren kann. Weil der Verlust etwas geringer ist und man diese Schritte nur umsetzt, wenn es darum geht, wirklich extrem lange Leitungen zu bauen. Diese sind nicht so oft vorhanden, dass wir eine ohne Probleme ansehen können.
In China, genauer zwischen Changji und
Xuancheng wird eine Leitung mit Gleichstrom und einer Spannung von +/-
1 100 000 Volt betrieben. Zwischen den beiden Leitungen sind also
2 200 000 Volt vorhanden. Da Elektriker nicht gerne Nullen schreiben, sprich man von 2.2 MV, was schlicht für Megavolt steht. Geläufig sind jedoch meistens die Abkürzungen kV und somit Kilovolt.
Schuldig bin ich Ihnen noch die
Leistung
dieser Leitung und nun nehme ich zum Spass die Nullen, Sie können dann
selber ausrechnen was das bedeutet. Der Wert beträgt 12 000 000 000 Watt.
Das ist extrem hoch und kann sogar noch gesteigert werden.
Vielleicht haben
Sie schon etwas von Supraleiter gelesen. Der Begriff umschreibt einen
elektrischen Leiter, der nahezu keinen Widerstand besitzt. Dieser ist bei
solchen Leitungen nahezu bei null und damit ist kaum Spannungsabfall
vorhanden. Schlicht die Lösung für lange Leitungen. Jedoch können diese
Leiter nicht so einfach erstellt werden, denn die Werkstoffe müssen sehr
kalt sein, damit sie die Eigenschaft haben.
Supraleiter müssen daher gekühlt werden und
das ist das Problem. Wir sprechen hier von Temperaturen im Bereich von
-273.135 Grad Celsius bei Wolfram und -234.15 °C bei Legierungen. Das kann
man kaum kühlen, daher forschte man nach besseren Lösungen und diese
liegen nun bei einen umsetzbaren Wert von -70.15 Grad. Das kann man kühlen
aber nicht bei offenen Leitungen und daher werden hier Kabel verbaut.
Diese gekühlten Kabel sind die Zukunft für
den Transport von Elektrizität über lange Strecken. Mit Supraleiter und
extrem hohem Gleichstrom sind diese von der Länge her nahezu unbeschränkt.
Um den Verlust der Wärme zu mildern könnte man diese Kabel schlicht im
Wasser einlegen. Dieses muss kalt sein und da bieten sich auch Meere an.
In bestimmten lagen ist auch dort das Wasser mit lediglich 4 °C recht
kühl.
Sicherlich diese Unterseekabel mit
Supraleiter sind noch ein Blick in die nicht zu ferne Zukunft. Die hohen
Kosten und der noch höhere Aufwand für den Betrieb machen diese Leitungen
noch recht teuer. Lösungen sind jedoch bereits vorhanden und werden
erprobt. Daher wird in dem meisten Fällen für die Übertragung der
elektrischen Energie eine andere Lösung verwendet und diese arbeitet mit
Wechselstrom. |
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Transport
bei Wechsel-/Drehstrom |
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Bahnanlagen arbeiten besonders in jenen
Ländern, die mit einer abweichenden Frequenz versehen wurden, mit
einfachem Wechselstrom. Es sind zwei getrennte Stromnetze vorhanden. Ein Stromnetz ist eine Verteilung der elektrischen Energie auf die Verbraucher. Diese Leitungen sind wie ein Netz über das Land verteilt worden und daher kommt auch der Name Stromnetz.
Speziell bei den Stromnetzen ist, dass sie
mehrere Bereiche besitzen. Diese unter-scheiden sich bei der Spannung und
sie sind mit Schnittstellen verbunden. Alleine die Frequenz ist dabei
wichtig, denn die kann nicht kombiniert werden. In den meisten Fällen sind Stromnetze als Freileitungen aufgebaut worden. Bei diesen werden die benötigten Leitungen an Masten aufgehängt. Dabei hängt die Bauform dieser Masten direkt von den Spannungen ab. Diese müssen weit genug von Bauwerken und
Leuten entfernt sein. Wo solche Frei-leitungen nicht umgesetzt werden
können, benutzt man spezielle im Boden liegen-de Kabel. An der Bezeichnung
ändert sich damit jedoch nichts. Jedes Stromnetz auf der Welt besitzt eine definierte Spannung, die als Netz-spannung bezeichnet wird. Diese Netzspannungen unterliegen einer Norm und sie unterscheidet sich zwischen der Art der Leitungen. Diese verteilen sich in solche zur
Übertragung, solche zur Regionalversorgung und beim Netz für die
Bevölkerung die Ortsverbindungen. Wo diese Werte umgespannt werden,
erfahren wir später. Die Netzspannung ist eine Nennspannung. Diese gibt den in der Regel in den Leit-ungen anliegenden Wert an. Da aber jede Freileitung wegen den Widerständen einem Verlust unterworfen ist, kann sich wegen dem Spannungsabfall der Wert ändern.
In der nachfolgenden Tabelle wollen wir die
Nennspannungen am Beispiel der Schweiz ansehen und da gibt es durchaus
Unterschiede bei den Anlagen für den Bahnstrom.
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Ebene |
Bezeichnung |
Landesnetz 50 Hz |
Bahnstrom 16.7 Hz |
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Minimum |
Maximum |
Minimum |
Maximum |
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1 |
Übertragungsnetz |
220 kV |
380 kV |
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2 |
Hochspannungsebene |
36 kV |
150 kV |
66 kV |
110 kV |
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3 |
Mittelspannungsebene |
1 KV |
36 kV |
11 kV |
15 kV |
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4 |
Niederspannungsebene |
1 kV |
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Sie erkennen anhand der Tabelle schnell, dass
in der Schweiz bei den Netzen für die Landesversorgung mehr Ebenen
vorhanden sind, als das beim Bahnstrom der Fall ist. Das hängt in erster
Linie mit der Belastung und dem Aufbau dieser Netze zusammen. Etwas näher
ansehen wollen wir uns nun kurz die Ebenen. Ebene 2 ist im regionalen
Bereich zu finden. einzelne Kantone, oder grössere Städte sind hier
angeschlossen worden.
Sie sehen, es wird lange mit hohen Spannungen
gearbeitet und wir wollen uns nun die Schnittstellen zwischen diesen
Stromnetzen ansehen. Diese sind im Aufbau sehr unter-schiedlich aufgebaut
worden und so lohnt sich ein genauer Blick. Das Unterwerk: Das Unterwerk ist der Punkt zwischen den erwähnten Ebenen. In diesen Anlagen werden die Spann-ungen verändert und auch Schaltungen vorgenommen. Diese Anlagen sind oft im Freien und können erkannt werden.
Sie sind eingezäunt, denn diese Schaltanlagen
arbeiten mit zugänglichen Kontakten und da soll man sich bekanntlich nicht
nähern, dann so hohe Spannung fackeln einen Mensch einfach ab. Oft werden Unterwerke auch als Umspannwerk bezeichnet. In diesem Fall wird hervorgehoben, dass in einem solchen Werk die Spannungen an das neue Netz angepasst werden. Ein Umspannwerk kann aber mehr als seine Bezeichnung es vermuten lässt, denn hier werden Schaltungen vorgenommen, die eine sichere Versorgung ermöglichen, denn bei Freileitungen kann immer wieder eine ausfallen.
Stromausfälle sind
nervig, dass weiss jeder, der schon einmal davon betroffen ist. Mit dem
Begriff wird der Umstand beschrieben, wenn die Leitung geöffnet wurde und
der Strom nicht mehr fliessen kann. Im Bereich der Lampe ist ein
Stromausfall vorhanden, wenn Sie diese mit dem Schalter im Sockel löschen.
Wenn wir etwas grösser denken, sitzen Sie im Dunkeln, es gibt nur noch
kaltes Essen und die Geburtenrate steigt.
Der grosse Vorteil dabei ist, dass durch den hier vorhandenen Schalter nur dieser Speisepunkt von einem Stromausfall betroffen ist.
Andere Bereiche können normal betrieben
werden. In einem Unterwerk können diese Speisepunkte teil-weise auch auf
andere Leitungen geschaltet wer-den. Die Trafostation: Die Trafostation ist ein kleines Umspannwerk, hier sind keine Umschaltungen mehr möglich. Es gibt bei modernen Trafostationen zwar Speisepunkte, aber auch nicht mehr.
Zu finden sind diese in Ortschaften und damit
ver-lassen wir kurz den Bahnstrom, denn die Sache ist so spannend, dass
wir schnell hinsehen müssen. Der Grund ist, dass viele Jahre die
Trafostation zum Ortsbild gehörte.
Es waren hohe Gebäude, bei denen oben
Leitungen angeschlossen waren. Diese Leitungen stammten oft von den
regionalen Netzen und ein Transformator passte die Spannung an. Es gab sie
in jedem Dorf. Bevor Sie nun durch ihre Ortschaft rennen und die
Trafostation suchen, kann ich versichern, dass die meisten davon
verschwunden sind, oder anders genutzt werden. Moderne Anlagen sind in den
Boden verlegt worden und können nicht erkannt werden.
Zudem sind diese Anlagen so nahe in den
Quartieren angesiedelt worden, dass bei einer grösseren Überbauung auch
ein Raum für die Trafostation geschaffen werden muss. Damit sind wir bei
Ihnen in der Wohnung angelangt und wir sollten uns dem Bahnstrom zuwenden.
Wer sich noch an die Tabelle erinnert, weiss bereits, dass dieses Netz nur
zwei Ebenen besitzt. Die Ebene 3 ist zugleich die Versorgung der
Fahrleitung. |
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System |
Spannung |
Frequenz |
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SBB, DB, ÖBB |
Wechselstrom |
15'000 V |
16.7 Hz |
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SNCF, FS |
Wechselstrom |
25'000 V |
50 Hz |
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SNCF |
Gleichstrom |
1'500 V |
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|
FS |
Gleichstrom |
3'000 V |
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MGB, RhB |
Wechselstrom |
11'000 V |
16.7 Hz | ||||||||
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Jungfraubahn |
Drehstrom |
750 V |
50 Hz |
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Südafrika |
Wechselstrom |
50'000 V |
50 Hz |
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Die Tabelle zeigt einige Anlagen des
Bahnstromes. Auch wenn hier die Spannungen grosse Abweichungen haben. Wir
befinden uns bei allen in der Ebene 3. Wenn Sie aus auch nicht glauben,
denn oft sind die Spannung überraschen gering ausgefallen und daher müssen
wir genauer hinsehen und dazu sind die aufgeführten Frequenzen wichtig.
Diese sind auch der Grund, warum ich vorher beim Landesnetz angefangen
hatte.
Dabei ist dazu meistens ein Unterwerk
vorhanden. In diesem wer-den dann die Spannungen an die Fahrleitung
angepasst. Das führt dazu, dass diese deutlich weniger Aufwand betrieben
müssen und so wird heute neu mit 50 Hertz gearbeitet. Die Hinweise, die ich bei dem Bahnen mit 50 Hertz gemacht habe, gelten auch für die Fahrleitungen mit Gleichstrom. Nur früher waren solche Anlagen mit einem eigenen Netz versehen worden. Moderne Fahrleitungen für Gleichstrom werden direkt am Landesnetz angeschlossen. So kann man die eigenen Leitungen sparen, denn die Spannungen sind hier oft klein. Die 3000 Volt in Italien ist schon ein sehr hoher Wert für Gleichstrom.
In einer
Gleichrichterstation wird dann aus dem Drehstrom des Landesnetzes der für
die Bahn benötigte Gleichstrom. Wir haben hier die vom Unterwerk her
bekannten Funktionen, aber zusätzlich wird noch der Gleichstrom
hergestellt. Wir sind nun auch bei diesen Bahnen im Bereich der
Fahrleitungen und dabei bei den Verbrauchern angelangt. Nach vielen
Worten, kommt jetzt das Dach der Eisenbahn.
Stopp!! Bevor wir loslegen, bei den
Fahrleitungen gibt es verschiedene Bauformen. Eine davon ist so gelungen,
dass sie in verschiedenen Ausführungen überall auf der Welt verbaut wird.
Wenn Sie diese kennen lernen möchten, dann können Sie
hier klicken
und direkt dazu wechseln. Wenn Sie etwas mehr erfahren möchten, dann lohnt
sich ein Blick auf die besonderen Bauformen der Fahrleitung. Zu jeder gibt
es dann noch die passenden Stromabnehmer.
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