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Gefahren der Elektrizität |
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Um
nicht lange um den heissen Brei zu sprechen. Elektrizität ist
ausgesprochen gefährlich für den Menschen, aber auch für andere Lebewesen
und sogar für die damit versorgten Bauteile. Jedoch stellt sich so auch
die Frage nach den Gefahren, die mit dieser Elektrizität verbunden sind.
Jeder nutzt sie und nun komme ich mit diesem Satz. Das Problem dabei ist,
dass ich noch recht habe, denn mit Elektrizität ist nicht zu spassen.
Der
einzige Sinn, der funktioniert ist der Tastsinn und den sollten wir
wirklich nicht nutzen, denn wenn das Teil berührt wird, ist es schlicht zu
spät und wir bezahlen es bitter. Ein Problem ist, dass der menschliche Körper ein sehr guter Leiter ist. Das Blut enthält dabei Eisen und Salz und das sorgt dafür, dass es sehr gut leitet. Einen nur geringen Widerstand bietet nur die Haut.
Das
aber auch nur, wenn sie nicht von Schweiss be-deckt ist, denn auch der
leitet den elektrischen Strom sehr gut. Es gibt also keinen Grund sich mit
der Elektrizität anzulegen, denn man kann wirklich nur verlieren.
Fliesst elektrischer Strom durch unseren Körper werden die Eisenteile im
Blut sehr stark erwärmt. Mit anderen Worten, der Mensch wird gekocht.
Da-zu kommt noch, dass der Strom die Muskeln lähmt und beim Herz kann das
dazu führen, dass dieses nicht mehr schlägt. Ohne Herzschlag wird das Hirn
nicht mehr mit Sauerstoff versorgt und das kann dann zum Tod führen. Schön
malen kann man das nicht, denn die Gefahr ist real.
Nun kommen
wir zu den natürlichen Erscheinungen. Den Schlag an der Türfalle haben wir
bereits kennen gelernt. In diesem Fall sind sehr hohe Spannungen
vorhanden, jedoch kann nur ein geringer Strom fliessen. Die Muskeln werden
daher kurz gelähmt, aber da der Schlag in der Regel nicht über das Herz
verläuft, entsteht keine grosse Gefahr. Doch damit kommen wir zum Gewitter
und dem Blitz und dann werden die Karten neu gemischt.
Wobei wir uns nun auch mit Fachbegriffen herumschlagen, müssen wir dem
Blitz den richtigen Namen geben. Daher wird in diesem Fall von einem
Lichtbogen gesprochen. Der Name kommt davon, dass die Erscheinung einen
leichten Bogen beschriebt und wir alle wissen, dass ein Blitz hell
aufleuchtet, was in der Nacht gut zu erkennen ist. Daher ist der
Lichtbogen ein passender Name für diese Entladung.
Bei einem
Lichtbogen entsteht eine sehr grosse Wärme. Diese kann zu einem Feuer
führen und sogar Metalle zum Schmelzen zu bringen. Das nutzt man zum
Beispiel beim elektrischen schweissen, denn in dem Fall wird bewusst ein
begrenzter Lichtbogen erzeugt. Was Metalle schmelzen kann, kann auch für
einen Menschen nicht gut sein. Daher ist man bestrebt solche Lichtbögen zu
vermeiden und das geht nicht immer.
Sie sehen es
gibt viele Gefahren die von der Elektrizität ausgehen. Trotzdem wollen wir
diese auch nutzen und dazu gibt es Lösungen, die so gut sind, dass wir sie
ansehen müssen. Sie schützen uns davor, dass wir mit der Elektrizität in
Kontakt kommen. Einfach noch für jene, die es noch nicht kapiert haben.
Elektrizität ist gefährlich und sie ist tödlich. Daher sind Experimente
damit auf keinen Fall ratsam und nicht zu empfehlen.
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Schutz vor der
Elektrizität |
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Ein
wirksamer Schutz vor den Gefahren der Elektrizität ist, wenn wir mit
dieser gar nicht in Kontakt kommen. Daher ist der beste Schutz vor der
Elektrizität, wenn wir genug Abstand davon halten. Dann sind wir recht gut
von den Gefahren geschützt und niemand kommt zu Schaden, wenn sich keine
gefährlichen Spannungen und Ströme aufbauen können. Genug Abstand
bedeutet, dass wir uns mehrere Meter davon entfernt aufhalten.
ELEKTRISCHE LEITUNGEN STEHEN IMMER UNTER SPANNUNG
Das
kann dazu führen, dass die Leitungen hoch im Himmel montiert werden und so
der Abstand sicher eingehalten werden kann. Wo das nicht geht, wer-den
bauliche Massnahmen ergriffen. Ein wirksamer Schutz vor den Gefahren der Elektri-zität ist die Isolation. Sie kennen den Begriff even-tuell von anderen Situationen wo damit umschrie-ben wird, dass eine oder mehrere Personen nicht in Kontakt mit anderen Leuten kommen können.
Genau diese Isolation wird bei der Elektrizität ange-wendet,
denn es wird verhindert, dass Sie unge-wollt mit einem Leiter in Kontakt
gelangen können und die Isolation wirkt gut.
Als Isolationen werden Materialen verwendet, die den
elektrischen Strom nicht leiten können. Diese gibt es schlicht nicht,
jedoch gibt es Stoffe, die einen so hohen Widerstand haben, dass die
Spannung keine
Verbindung erzeugt und so ein Strom fliessen kann. Steigt
jedoch die Spannung an, können auch diese leitend werden. Wir sollten uns
ein paar dieser Materialen ansehen und dabei fallen alle Metalle weg.
Stoffe,
die eine gute Isolation erlauben, werden Isolator genannt. Diese können je
nach Verwendung anders aufgebaut werden. An der Funktion ändert sich
jedoch durch die Bauform nichts, denn es ist der Werkstoff, der für diese
Isolation sorgt. Dazu gehören die sehr oft verwendeten Kunststoffe. Das
ist auch der Grund, warum diese in Ihrer Wohnung aus diesem Werkstoff
erstellt wurden und es keine anderen Lösungen gibt.
Sie sehen, es gibt viele Werkstoffe, die einen sehr
hohen Widerstand besitzen und diese kommen bei Isolatoren immer wieder zur
Anwendung und das kann sogar auch Wasser sein. In seiner reinen Form als H2O
ist Wasser ebenfalls ein guter Isolator. Sind darin jedoch nur geringe
Mengen von Salzen, oder Mineralien vorhanden, wird Wasser leitend. Sie
sehen, es müssen immer reine Stoffe benutzt werden, denn sonst haben wir
einen Leiter.
Wenn Sie nun denken, dass der Boden gut Isoliert, dann stimmt das
teilweise. Mit dem Begriff Schrittspannung, wird die Differenz zwischen
den Beinen gemessen und dabei kann es passieren, dass der Körper besser
leitet, als der Boden. Wie heimtückisch diese Schrittspannung sein kann,
zeigt die Tatsache, dass diese durchaus tödlich sein kann. Da sie beim
gehen auftritt, nennt man sie Schrittspannung.
Sie sehen gerade mit der Schrittspannung wie
heimtückisch Elektrizität sein kann und das kann auch zu Hause in der
Wohnung passieren. Wer sich Zeit sparen will und die Haare föhnt, während
er noch in der Badewanne liegt, hat sofort genug Zeit, denn das überlebt
man nicht. Wer nun aber denkt, dass er so den verhassten Partner los
werden kann, der sollte sicher sein, dass nicht noch ein weiterer Schutz
vorhanden ist.
So lange dieser identisch ist, ist der Stromkreis
in Ordnung und es passiert nichts. Es ist kein Defekt in der Isolation
vorhanden und diese wird mit dem Schalter kontrolliert. Fliesst nun ein Teil des Stromes über die Erde ab, ergeben sich im FI-Schalter zwischen den Leitungen Unterschiede. Das führt dazu, dass durch den Schütz die Leitung unter-brochen wird.
Die gefährliche
Spannung wird daher abgeschaltet und diese Differenz ist so eingestellt,
dass ein abweichender Strom schnell erkannt wird und nie den gefährlichen
Wert erreicht. Die Aktion mit den Föhn klappt also nicht mehr. Auch mit dem FI-Schalter sollten die Haare nicht in der Badewanne geföhnt werden, denn die können durch das Wasser auch wieder nass werden.
Der Grund ist, dass auch diese Schalter nicht ohne Fehler
sein können. Damit Sie immer sicher sind, sollten Sie den FI-Schalter
regelmässig testen. Bitte benutzen sie dazu den am Schalter vorhandenen
Testknopf und nicht ihren Partner, denn dieser könnte die Aktion übel
nehmen.
Wir haben
somit die gängigen Schutzvorkehrungen vor den Gefahren der Spannung kennen
gelernt. Mit Isolatoren und FI-Schalter sind diese gefährlichen Fälle so
gut es ging gebannt. Jedoch kann Elektrizität auch auf andere Weise eine
grosse Gefahr ergeben und das sind die in einem Leiter fliessenden Ströme,
denn diese erzeugen Wärme und diese darf nicht zu hoch werden, denn das
kann zu einem Feuer führen, was auch niemand will.
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Schutz vor zu hohen
Strömen |
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Heimtückisch
sind die Spannungen, denn diese können bei Werten von mehr als 40 Volt
gefährlich werden. Wobei es ein Richtwert ist. Die bei Modellbahnern
üblichen Werte nerven nur, sind aber nicht gefährlich. Richtig schlimm und
wahre Killer sind jedoch die Ströme. Für den Menschen können schon geringe
Werte tödlich sein. Die ungefährlichen Werte sind so klein, dass diese
nicht mehr von jedem Messgerät erkannt werden.
Wirklich schlimm wird es jedoch,
wenn der Widerstand zu gering bemessen wurde, denn dann fliessen extrem
hohe Ströme und die vernichten alles, was von ihnen durch-flossen wird. Das
kann auch massives Eisen sein. Den Effekt mit viel zu hohen Strömen nennt man Kurz-schluss. Im bekannten Stromkreis gab es ein Abkürzung, die verbunden wurde, also der kurze Schluss.
Leute der Elektrotechnik sind Praktiker und diese sorgen dafür,
dass wir die Begriffe nachvollziehen können. Der Kurzschluss ist so ein
Punkt und nun kommen wir zum ohmschen Gesetz und den damit verbundenen
Rech-nungen. I=U/R lautet die Rechnung. Keine Angst wir müssen nicht rechnen. Jedoch zeigt die Formel auf, dass der Strom I bei geringer werdendem Widerstand R ansteigt. Zumindest in der Theorie kann der Widerstand null betragen. In dem Fall fliesen Ströme, die unendlich sind. Wir haben damit den perfekten Kurzschluss. Ein Effekt, den wir nicht erreichen wollen, denn dann können Temperaturen entstehen, die auf der Sonne herrschen und dort wollen wir auch nicht hin.
Technisch
werden Kurzschlüsse sogar genutzt. Vorher habe ich erwähnt, dass selbst
Eisen schmilzt. Das nutzt man um genau diesen Effekt zu erreichen. In
einem Topf mit Schrott wird mit Elektroden, also elektrischen Kontakten,
ein beschränkter Kurzschluss erzeugt. Dadurch schmilzt dieses Metall und
wir können neuen Stahl giessen. Ein Prinzip, das gerade im erwähnten
Bereich angewendet wird, aber auch anders genutzt wird.
Wir müssen uns die Frage
stellen, was den eine Sicher-ung ist. Die Antwort ist leicht, denn bei
einer Sicherung wird ein Leiter überlastet und der schmilzt. Damit der der
Stromkreis geöffnet und der Strom versiegt. Mehr ist eine Sicherung wirklich nicht. Es ist ein Leiter, der bewusst so schwach aufgebaut wurde, dass er bei einem definierten Strom zu heiss wird und dabei sogar explosionsartig schmilzt.
Damit keine Gefahren entstehen, wird
dieser Draht in einem speziellen Gehäuse eingebaut. Dieses fängt die
heissen Metalle auf und isoliert dabei den Körper. Durch den Aufbau sind
diese als Sicherung bezeichneten Elemente leicht in der Handhabung.
Hier alle
Bauformen der Sicherungen aufzuzeigen, wäre nicht zielführend. Es gibt
Lösungen, die nach einer Auslösung zerstört werden und daher schlicht
nicht mehr verwendet werden können. Andere Bauformen sind jedoch so
gestaltet worden, dass der geschmolzene Draht ersetzt werden kann. So
können diese auch wieder verwendet werden. Wobei diese Lösung wegen der
Handhabung nur bei hohen Strömen angewendet wird.
Sicherungen
sind ein guter Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stromes. Jedoch
besteht dabei das Problem, dass die meisten Elemente nach getaner Arbeit
entsorgt werden müssen. Das kann zu hohen Kosten für den Ersatz sorgen und
auch sonst ist es nicht sinnvoll, immer wieder eine neue Sicherung
einzusetzen. Das wurde auch von den Fachleuten erkannt und daher wurden
andere Lösungen für das Problem entwickelt.
Diese wurden einfach so bekannt, dass sie im Sprach-gebrauch
gebräuchlich sind. Wir bleiben hier beim Schalt-automaten, denn so sind wir
neutral und bevorzugen auch keinen Hersteller, was ja auch nicht so
wichtig ist. Bei einem Schaltautomat führt der zu hohe Strom dazu, dass durch die Wärme ein spezielles Metall so verbogen wird, dass es den Stromkreis unterbricht.
Damit der Automat die
Verbindung nach der
Abkühlung nicht automatisch herstellt, wird der Kontakt gehalten. Er kann
mit einem Bediengriff auf einfache Weise wieder in den ursprünglichen
Zustand verbracht werden. So muss das Bauteil nicht mehr entsorgt werden.
Durch den Aufbau können Schaltautomaten nach der
Aus-lösung nicht sofort wieder eingeschaltet werden. Sie müs-sen einen
Moment warten, bis das Metall wieder abgekühlt ist. Das ist in wenigen
Sekunden der Fall. Bei Ihnen zu Hause ist die Suche nach dem Kasten, wo
diese Schaltautomaten montiert wurden, oft länger als die Zeit für die
Abkühlung. Daher merken Sie davon nichts. Wer die Zeit nicht einhält kann
den Schalter nicht schliessen.
Gegenüber den Sicherungen hat der Schaltautomat den
Vorteil, dass er nicht mehr ersetzt werden muss. Erst als die Kosten für
die Produktion vermindert werden konnten, setzten sich die Schaltautomaten
durch. Sie dürfen diese jedoch nicht mit dem FI-Schalter verwechseln, denn
die Schaltautomaten sind wirklich nicht mehr als eine andere Bauform der
Sicherung. Auch Sie sind für verschiedene Ströme ausgelegt worden.
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Zusammenfassung
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Zusammenfassend kann zu den Gefahren der Elektrizität
gesagt werden, dass wir uns diesen nicht aussetzen sollten. Die Massnahmen
werden zum Schutz der Technik, aber auch für die Gesundheit der Menschen
umgesetzt. Doch warum entstehen die Gefahren für den Menschen? Der Grund
ist simpel, denn die Anlagen wurden gegen die Erde geschaltet. Das machte
man aus dem einfachen Grund, dass man Leiter sparen konnte.
So können die technischen Gefahren nicht gemil-dert werden und nur der Mensch wäre besser ge-schützt.
Lichtbogen und Kurzschluss sind weiter möglich. Diese werden
jedoch in dem Fall nicht gegen die Erde geschaltet und den Vorteil
erkannte man. Die Trennung eines Stromkreise von der Erde, wird Galvanoeffekt genannt. Man spricht in diesem Zu-sammenhang sehr oft von einer galvanischen Trenn-ung. Um diesen Effekt zu erhalten, dürfen die leitenden Bauteile des zweiten Stromkreises nicht mit einer metallischen Verbindung zum ersten Stromkreis versehen werden.
Daher muss die Elektrizität auf andere Weise über-tragen
werden und da bieten sich die Magnetfelder an.
Mit Hilfe der Magnetfelder kann die elektrische
Energie auf eine andere übertragen werden. Dazu werden jedoch
Transformatoren benötigt, denn nur bei diesem kann das umgesetzt werden.
Daher funktioniert der Galvanoeffekt nur bei Wechselstrom, denn nur mit
diesem kann in einem Transformator das Magnetfeld übertragen werden und
das führt nun dazu, dass diese galvanische Trennung nicht so oft umgesetzt
wurde.
Transformatoren sind teuer und daher nutzt man den
Galvanoeffekt nur dort, wo auch aus einem anderen Grund ein solches
Bauteil benötigt wird. Wo das umsetzt werden muss, ist in den
entsprechenden Normen aufgeführt worden. Es gibt also durchaus Anlagen, wo
diese galvanische Trennung sogar vorge-schrieben wird und wir merken davon
kaum etwas, weil das von den Fachleuten übernommen wird und unserem Schutz
dient.
Damit können Sie ohne grosse Gefahr
an den Leitungen einer Modellbahn arbeiten. Wir haben nur ein Beispiel,
denn auf den Galvanoeffekt dürfen wir uns nicht ver-lassen, denn wer weiss,
wo er umsetzt wurde? Für den Laien ändert sich mit diesem Effekt schlicht nichts. Es gelten die gleichen Regeln für den Umgang mit der Elektrizität und daher sollten sie wirklich keine Experimente damit machen.
Es ist eine
gefährliche Angelegenheit, die den speziell geschulten Fachleuten
übertragen werden soll. Das erwähnte Beispiel mit der Modellbahn ist
einfach einer jener Punkte, wo der Galvanoeffekt sicher umgesetzt wurde.
ELEKTRISCHE LEITUNGEN STEHEN IMMER UNTER SPANNUNG
Den Hinweis habe ich nicht zum Spass so auffällig
markiert. An diesen Satz müssen wir uns halten. Ich weiss, dass mich nun
die Fachleute hassen, denn man kann sich ja vom Gegenteil überzeugen. Nur
wer weiss, wenn er sich einer Leitung nähert, ob wirklich alle Massnahmen
ergriffen wurden. Die Fachleute sind geschult und kennen die Gefahren.
Jeder sah die Bilder von Unfällen vor dem anschliessend anstehenden
Mittagessen.
Einfach noch einmal, dass es wirklich alle verstehen.
Elektrische Leitungen stehen immer unter Spannung und elektrischen
Leitungen sollte man sich nicht nähern. Wer sich daran hält, kann
mit der Elektrizität leben und für uns wird es Zeit, dass wir einen
solchen Stromkreis aufbauen und dazu muss die Elektrizität zuerst
hergestellt werden. Auch wenn es nun praktisch wird, diese Hinweise dürfen
wir nie vergessen.
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