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Es wird Zeit, dass wir uns auf einen Rundgang durch den
Triebwagen machen.
Dazu wählen wir natürlich wieder die gleiche Richtung, wie sie schon
vorher genommen wurde. Bevor das jedoch möglich war, musste man in das
Fahrzeug gelangen. Möglichkeiten dazu gab es bei den Einstiegen und beim
Gepäcktor. Normalerweise benutzte man jedoch die Einstiege um in den Wagen
zu gelangen. Das galt auch für das
Lokomotivpersonal.
Beginnen werden wir den Rundgang im
Führerstand eins. Dieser war auch für
die Reisenden zugänglich und der Lokführer hatte nur auf der rechten Seite
eine Kabine, in der er seine Arbeit verrichten konnte. Eine Türe
verhinderte den unbefugten Zugang zu den Bedienelementen im Führerstand.
Weitere abgesperrte Bereiche gab es jedoch nicht mehr, so dass einzig
diese Kabine für die Reisenden nicht zugänglich gewesen ist.
Auf der linken Seite wurde eine Sitzbank für zwei Personen eingebaut.
Diese war leicht gepolstert worden und war frei zugänglich. Man konnte
sich daher neben den Lokführer setzen und so die Fahrt miterleben. Eine
Möglichkeit, die damals bei vielen Bahnen verwirklicht wurde, jedoch nicht
immer unproblematisch war. Hier bestand nämlich die einzige Beschränkung
in der Tatsache, dass man einen Fahrschein für die zweite
Wagenklasse
besitzen musste.
Hinter dem
Führerstand befand sich die erste Einstiegsplattform. Diese war
auf beiden Seiten mit den seitlichen
Einstiegstüren zugänglich und bildete
so einen kleinen Staubereich. Es war auch möglich, die Strecke von dieser
Plattform aus zu beobachten. Eine einfache Glasscheibe erlaubte den Blick
nach vorne. Stehend konnte man so dem Lokführer über die Schultern blicken
und so seine Handlungen beobachten.
Von der
Plattform aus konnte man das erste Abteil betreten. Dazu war in
der Mitte eine einfache Türe vorhanden, die sich gegen das Abteil hin
öffnete. Eine Scheibe in der Türe verhinderte, dass die Türe
unbeabsichtigt jemandem an den Kopf geknallt wurde. Trotzdem war das für
jene Reisenden, die neben der Türe sassen, keine angenehme Situation.
Speziell war, dass diese Türe auch als Fluchtweg für die Leute im
Führerstand diente.
Das Abteil selber war nicht besonders gross, so gab es lediglich eine
Fensterreihe, die mit den Stühlen versehen wurde. Nach dieser Sitzreihe
folgte bereits die nächste Trennwand. Die Bänke der Sitze waren so
ausgelegt worden, dass jeweils vier Personen auf einer Seite des Ganges
einen Sitzplatz fanden. Mit einem
Sitzteiler von 1 900 mm war die
Beinfreiheit angenehm, so dass die Sitze dem damaligen Standard für die
zweite
Wagenklasse entsprachen.
Dieses Tischchen verfügte über einen Aschenbecher, so dass es sich bei diesem Abteil um Sitzplätze für rauchende Reisende handelte.
Da man auch im
Führerstand rauchen durfte,
waren insgesamt zehn Sitzplätze in der zweiten
Wagenklasse für diese
Reisenden vorhanden. Der Boden in dieser etwas gehobenen Wagenklasse wurde mit einem einfachen Teppich belegt und die Wände waren in einem hellen Farbton gehalten. Eine weisse Decke rundete das Gesamtbild ab.
Bei der Reinigung des Abteils
konnte der Teppich entfernt werden, so dass es einfacher war, das Abteil
zu reinigen. Damit entsprach dieses Abteil in allen Punkten den
Triebwagen
der Baureihe BCFZe 4/6, so dass man auch hier Teile auswechseln konnte.
Mit einer weiteren einfachen Trennwand mit Türe wurden die Sitzplätze der
zweiten Fensterreihe abgetrennt. Dabei öffnete sich die Türe nun ebenfalls
gegen das Abteil, das wir betrachtet haben. Sowohl die Wand, als auch die
Türe besassen Fenster, so dass das Abteil nicht so beengt wirkte.
Letztlich befanden sich hinter dieser Wand die acht Sitzplätze für die
rauchfreien Reisenden mit Fahrscheinen in der zweiten
Wagenklasse.
Diese Sitzplätze hatten logischerweise die gleiche Anordnung und
Bezugsart, wie die vorher beschriebenen Sitzbänke des Abteils für Raucher.
Einziger Unterschied bestand daher darin, dass bei den Tischchen die
Aschenbecher fehlten. Damit hatte der
Triebwagen
insgesamt 18 Sitzplätze
in dieser
Wagenklasse erhalten, was nicht besonders umfangreich war.
Damals reisten im
Regionalverkehr kaum Reisende in dieser Wagenklasse.
In diesem Vorraum befand sich auf der einen
Seite eine Kabine mit Türe und auf der anderen Seite des Durchganges ein
Waschbecken. Die lediglich 950 mm breite WC-Kabine hatte schlicht zu wenig
Platz um ein Waschbecken aufnehmen zu können. Das WC selber war einfach ausgeführt worden und fand neben der Türe seinen Platz. Eine einfache Schüssel in diesem knapp 1 m2 grossen Raum erlaubte das Geschäft sitzend zu erledigen.
Da der Abfluss jedoch zur
Marke freier Schienenblick gehörte, war es eine luftige und oftmals
erfrischende Angelegenheit.
Die Hände konnte man sich nach dem Besuch des stillen Örtchens jedoch erst
im Vorraum auf der anderen Seite waschen. Wer weitergehen wollte, konnte nun eine etwas zur Seite hin verschobene Türe öffnen. So passte der Zugang ideal zur in diesem Abteil eingebauten Bestuhlung.
Es muss natürlich nicht erwähnt
werden, dass sich auch diese gegen das Abteil hin öffnete. Dank der
Anordnung der WC-Kabine war der Wechsel der
Wagenklassen ohne Verlust von
Sitzplätzen möglich, was zu einer guten Ausnutzung des verfügbaren Raumes
führte. Wenn man das Abteil betrat, erkannte man zwei Reihen mit Sitzbänken. Diese waren in der damals noch üblichen Art als dreier und zweier Bänke ausgeführt worden.
Dabei kamen links, oder in unserer Blickrichtung
gesehen rechts, die breiteren gepolsterten Sitzbänke zum Einbau. Der
Sitzteiler wurde mit 1 500 mm angegeben. So fanden hier 20 Personen, die
nicht rauchen durften, einen äusserst beengten Sitzplatz vor.
Natürlich wurden auch diese Abteile mit seitlichen Fenstern erhellt. Diese
hatten eine Breite von 1 200 mm bekommen und ordneten sich mittig zu den
jeweiligen Abteilen an. Die unter dem Abteilfenster montierten Tischchen
waren einfacher ausgeführt worden, als in den zuvor beschriebenen Abteilen
der zweiten
Wagenklasse. Daher waren diese Abteile klar als der dritten
Wagenklasse zugehörend zu erkennen.
Der Boden war mit einem grauen dunklen Hartbelag versehen worden. Einen
Teppich gab es hier nicht mehr. Jedoch blieb die Farbe der Wände und der
Decke identisch. Dank diesem Bodenbelag war eine schnelle einfache
Reinigung der Abteile kein Problem. Auch jetzt entsprach das Abteil den
zuvor abgelieferten
Triebwagen der Baureihe
BCFZe 4/6, wobei für die Beine
der sitzenden Leute etwas mehr Platz zur
Verfügung stand.
Nach einer weiteren verglasten Querwand mit Türe erreichte man das zweite
Abteil der dritten
Wagenklasse. Auch diese Wand diente nicht der
Stabilisierung des Kastens und sie trennte nur die beiden Abteile. Der
Grund waren die nun eingebauten Sitzbänke für die rauchenden Reisenden der
dritten Wagenklasse. Daher wurden in den sonst identischen Tischchen
Aschenbecher montiert. Der Platz reichte zudem für 30 Personen aus.
Durch eine erneute stabilisierende Trennwand abgegrenzt, folgte nach
diesem Abteil, die zweite
Plattform mit den beidseitigen Einstiegen. Sie
entsprach in der Ausführung der ersten Plattform. Seit diesem ersten
Einstieg mussten wir nicht weniger als sechs Türen öffnen um an diese
Stelle gelangen zu können. Mit Ausnahme der Trennwände zwischen den
Abteilen der gleichen
Wagenklasse, dienten die Wände auch der
Stabilisierung des Kastens.
Nach diesem zweiten Einstieg reihte sich dann ein weiteres Abteil in der
dritten
Wagenklasse an. Es bot in zwei Sitzreihen für 19 Personen einen
Sitzplatz an. Dabei musste gegenüber den bekannten Abteilen auf einen
Sitzplatz verzichtet werden. Der Grund fand sich im anschliessenden
Bereich mit dem
Maschinenraum. Damit waren hier die komfortabelsten
Sitzplätze der dritten Wagenklasse vorhanden. Hier durfte zudem nicht
geraucht werden.
Auf der linken Seite des Zuges, also in unserer Blickrichtung rechts
gesehen, war der eigentlichen
Maschinenraum vorhanden. Die elektrischen
Apparate wurden dazu hinter einer Wand versteckt und so vor den unbefugten
Zugriffen der Leute geschützt. Diese Wand besass Türen, die mit speziellen
Schlössern verschlossen waren, so dass bei Störungen ein Zugang zu den
Bauteilen in diesem Maschinenraum bestand. Nicht der gesamte Bereich wurde für den Maschinenraum genutzt. So gab es über dem Kompressor ein Fenster, das den Durchgang erhellte. So wurde der Kasten mit dem Kompressor lediglich bis auf dessen Höhe eingebaut.
Das
bedeutete, dass es hier eine Ablage für Gepäck oder andere Teile gab. Da
diese jedoch nicht gesichert werden konnten, war der Platz selten genutzt
worden. Der Kasten war zudem so ausgelegt worden, dass der
Kompressor kaum
zu hören war.
Spannender stellte sich die andere Seite dar, denn hier folgten
unmittelbar nach dem Durchgang eine Türe und dahinter die Zelle für den
Transport von Gefangenen. Damit diese nicht durch das Fenster gesehen
wurden, oder fliehen konnten, war das Fenster vergittert worden und konnte
nur mit einer Klappe geöffnet werden. Die Türe konnte zudem lediglich von
aussen geöffnet werden und sie besass ein Schloss. Für den Gefangenen gab
es eine einfache Sitzbank. An die Gefangenenzelle schloss sich dann das Abteil des Zugführers an. Es bot eine Schreibfläche und Ablagen an. Hier konnte das Zugpersonal seine Schreibarbeiten erledigen, oder aber das benötigte Gepäck deponieren.
Um
wertvolle Gegenstände und Bargeld sicher verstauen zu können, war ein
verschliessbarer Schrank vorhanden. So konnte der
Zugführer unbesorgt die
Kontrolle der Fahrausweise vornehmen, hatte jedoch eine
Rückzugsmöglichkeit.
Somit haben wir nun den ersten Teil des
Triebwagens kennen gelernt. Der
Wechsel auf den zweiten Teil erfolgte mit dem mit einem
Faltenbalg
abgedeckten Durchgang. Es waren hier jedoch keine Türen mehr vorhanden, so
dass der Bereich trotz dem geschlossenen Übergang recht luftig war und es
im Winter nicht besonders angenehm warm wurde. Besonders zu spüren bekam
das jedoch nur der Gefangene in seiner Zelle.
Mit dem Wechsel auf den zweiten Teil des
Triebwagens, haben wir auch
gleich die Mitte passiert und trotzdem bereits den grössten Teil der
Betrachtung abgeschlossen. Dabei betrat man nun direkt das
Gepäckabteil.
Links von uns befand ein weiterer Schaltschrank, den wir hier nicht weiter
beachten wollen. Der restliche Raum war bis an eine Kabine in der
entfernten rechten Ecke, frei von Einbauten. Haken und Ösen zeigten jedoch
den Zweck.
Die Verladearbeiten erfolgten durch die seitlichen Tore. Diese konnten zum
Übergang hin geöffnet werden und gaben so einen 1 200 mm breiten Zugang
frei. Der Zugang war daher breit genug um die Arbeiten schnell ausführen
zu können. Damit das Tor auf der Fahrt geöffnet bleiben konnte, war eine
Vorlegestange vorhanden, die so eine primitive Absturzsicherung bildete.
Während des Verladens wurde sie einfach hochgeschoben.
Durch die unmittelbare
Nähe zum
Gepäckabteil, konnte das Verladepersonal schnell ein- und
aus-steigen und behinderte so die Fahrt des Zuges nicht gross. Jedoch
musste das Personal beim Einsteigen die richtige Türe erwischen. Wer die falsche Türe benutzte, befand sich sehr schnell in der WC-Kabine. Der Grund war, dass deren Türe unmittelbar daneben eingebaut wurde und so schnell eine Verwechslung möglich war.
Die Kabine selber war etwas grösser
als auf dem anderen Wagen. So konnte man das Waschbecken nun ebenfalls
innerhalb der Kabine montieren. Das WC selber war jedoch gleich gestaltet
worden und war daher ebenfalls der Marke Schienenblick angehörig. Wenden wir uns wieder der bisherigen Blick-richtung zu, erkennen wir gleich die nächste Türe. Mit dieser Türe betrat man das nächste Abteil. Es war erneut ein Abteil in der dritten Wagenklasse.
Die vier vorhandenen
Sitzreihen boten insgesamt 40 Reisenden, die rauchten einen Sitzplatz an.
Das Abteil entsprach natürlich in seiner Ausstattung jenen Abteilen der
dritten
Wagenklasse im Teil eins. Jedoch wirkte das Abteil wegen der
zusätzlichen Sitzreihe etwas geräumiger.
Durch eine weitere Türe in der verglasten Querwand war ein weiteres Abteil
in der dritten
Wagenklasse vorhanden. Es standen hier nochmals 40
Sitzplätze für nicht rauchende Fahrgäste zur Verfügung. Somit hatte dieser
Wagenteil im Gegensatz zum anderen Teil die Sitzplätze gleichmässig auf
die Raucher und auf nicht rauchende Fahrgäste verteilt. Insgesamt stand so
in der dritten Wagenklasse den Reisenden, die nicht rauchten, etwas mehr
Platz zur Verfügung.
Durch den Aufbau des Wagens, gab es nun jedoch einen Unterschied. Die
vorgestellten Abteile besassen acht Fenster. Die Länge der Wand erlaubte
jedoch ein Fenster mehr. Dieses wurde ebenfalls eingebaut, jedoch im
Inneren kein normales Abteil zugeordnet. Es folgte, durch eine Trennwand
abgetrennt, in diesem Bereich ein Mehrzweckabteil. Dieses bot keine festen
Sitzplätze an und war ohne Trennwand mit der
Plattform Nummer vier
verbunden.
Damit bei dieser Situation die
begleitende Person nicht stehen musste, waren an den Wänden vier
Klappsitze vorhanden. Damit war zwar keine kom-fortable Fahrt möglich, aber
man musste den Kinder-wagen nicht unbewacht stehen lassen. Mit der vierten Plattform und den damit verbundenen Einstiegen, hätten wir auch den zweiten Führerstand und somit das Ende des Triebwagens erreicht. Dieser Führerstand entsprach in seinem Aufbau und der Platzverteilung dem Führerstand eins und bot daher ebenfalls zwei Sitzplätze für Reisende an.
Diese konnten hier nun aber von den Reisenden mit einer Fahrkarte in der
dritten
Wagenklasse genutzt werden.
Zusammenfassend können wir feststellen, dass in diesem
Triebwagen
insgesamt 16 Sitzplätze für Reisende in der zweiten
Wagenklasse vorhanden
waren. Die Abteile in der dritten Wagenklasse boten insgesamt 154
Sitzplätze an. Zusammen mit dem
Gepäckabteil haben wir somit die
Bezeichnung BCFe 4/8 erhalten. Mit den vier Plätzen in den
Führerständen
erreichte man 174 Sitzplätze. Bei einer Länge von 46,8 Metern, war der
verfügbare Platz sehr gut ausgenutzt worden.
Ergänzt mit den 32 Stehplätzen kam man auf 206 Personen. Damit war der
Triebwagen bestens für den Einsatz im
Regionalverkehr gerüstet und konnte
auch bei grossem Andrang mit genügend Sitz- und Stehplätzen aufwarten.
Damit reihte sich der Triebwagen in der Liste der BLS-Triebwagen an der
Spitze ein, denn er war etwas grösser als der relativ neue
BCFZe 4/6. Das
erlaubte auch die Fahrt ohne zusätzliche Wagen.
Sämtliche Abteile verfügten über
Gepäckträger, die über den Sitzbänken
montiert wurden. Dabei bestanden diese Gepäckträger aus der Seitenwand
entlang geführten Latten. Auf diesen konnte das Gepäck platziert werden
und war vom Sitzplatz her immer noch zu erkennen. Diese Längsgepäckträger,
die in beiden
Wagenklassen verwendet wurden, boten jedoch nur einen
bescheidenen Stauraum. Im
Regionalverkehr war das jedoch ausreichend.
Diese wurde dann durch die natürlichen Effekte
der Thermik im Abteil verteilt. Eine zeitgemässe Heizung, die damals bei
den meisten
Reisezugwagen
der
BLS-Gruppe verwendet wurde. Unterschiedlich
warme Bereiche waren damit jedoch nicht zu vermeiden. Die Bereiche ohne Bestuhlung, sowie die beiden Führerstände, waren mit ähnlichen Widerständen, die an der Wand montiert wurden, geheizt worden.
Jedoch reichte mit Ausnahme der
Führerkabine die
Heizung nicht aus, dass
warme Bereiche entstanden wären. Man vermochte mit den wenigen
Widerständen schlicht nicht genug
Leistung zu erzeugen. Somit war es auf
den
Plattformen und im
Gepäckabteil besonders im Winter immer kühl. Eine künstliche Kühlung war jedoch nicht vorhanden. Im Sommer wurde die warme Luft mit Lüftern auf dem Dach aus den Abteilen abgeführt.
Diese
Lüfter wurden durch den Fahrtwind angetrieben und funktionierten daher nur
bei einer gewissen Geschwindigkeit optimal. So mussten die Reisenden die
Senkfenster der Abteile öffnen und so für den notwendigen Durchzug sorgen.
Eine Lösung, die bis zur Einführung von
Klimaanlagen optimal
funktionierte.
Jene Bereiche, die im Winter kaum ausreichend geheizt werden konnten,
waren nicht mit Lüftern versehen. Hier befanden sich jedoch die Türen, so
dass bei jedem Halt die Luft ausgetauscht wurde. Im Bereich des
Gepäckabteils war es so oder so immer etwas luftig und so wurde dieser
Bereich durch den Fahrtwind belüftet und auch etwas gekühlt. Trotzdem
konnte es im
Triebwagen bei einem längeren Stillstand recht heiss werden.
Zum Schluss bleibt nur noch die Ausleuchtung der Abteile und der
Plattformen. Diese wurden mit einfachen Glühbirnen ausreichend erhellt.
Dabei baute man bei jeder Sitzbank eine Glühbirne ein. So wurde der Wagen
in der Nacht oder bei Fahrten durch
Tunnel überraschend gut ausgeleuchtet.
Schalter, die einzelne Lampen gelöscht hätten, gab es jedoch nur in den
beiden
Führerständen. Das
Zugpersonal konnte zudem ganze Abteile löschen.
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