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Verkehrsfluss auf der Strecke |
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Bisher haben wir uns die einzelnen Strecken in der Landschaft angesehen.
Wie bei den Strassen machen diese
Bahnlinien
auch keinen Sinn, wenn sie nicht befahren werden. Je nach dem auf dieser
entstehenden Verkehrsfluss muss die Strecke mehr oder weniger ausgebaut
werden. Auch jetzt soll uns ein Blick auf die Strasse das Problem
aufzeigen. Dort ist das Problem mit dem Verkehrsfluss deutlich grösser als
bei der Bahn.
In dem Moment, wo sich zwei Personen begegneten, musste einer den Pfad verlassen und zu Seite stehen, dass der andere passieren konnte.
Je
öfters das der Fall war, je mehr kam der Fluss auf dem Pfad zum stocken.
Diese Stockungen kennen wir alle und wir nennen sie schlicht Stau. Mit dem Begriff Verkehrsfluss wird umschrieben, wie flüssig die Bewegungen auf einem Verkehrsweg ausge-führt werden können. Je weniger es zu Staus kommt, desto besser ist der Verkehrsfluss.
Umgekehrt sind Stockungen schädlich, da bei Stillstand bekanntlich kein
Verkehr erfolgt. Man steht rum und schreit sich an, aber Bewegung kommt
deswegen nicht in die Sache. Daher müssen wir etwas verbessern.
Aus
unserem Pfad machen wir einen Weg. Auf dem können sich die Leute kreuzen
ohne sich zu behindern. Dank der Verbreiterung kann auch ein Fuhrwerk
passieren. In dem Moment, wo sich davon zwei Treffen, wird es wieder zu
Stockungen kommen. Der Weg muss breiter werden und letztlich sind wir bei
den Autobahnen, wo man sich darüber streitet, wie viele Spuren denn für
den Verkehr frei geben werden sollen.
Es
wird nun Zeit, dass wir die Strasse verlassen und zur Eisenbahn zurück
kehren. Hier ist der Verkehr klar geregelt, denn auf einem
Gleis darf nur ein Zug
verkehren. Jedoch stellt sich damit die Frage, was für Verkehrsformen
finden denn auf so einer Strecke statt. Wie der Betrieb erfolgt, sehen wir
später noch, denn selbst die Art des Verkehrs kann einen Einfluss auf den
Aufbau des Verkehrsweges haben und das kennen wir.
Diese haben durchaus andere Anforderungen an den Ver-kehr. Mit dem
stündlichen
Regionalzug
ist es nicht schwer eine Strecke zu befahren, denn oft ist er schlicht
alleine unterwegs. Es sei denn, etwas Güter sollten noch auf der Strecke
befördert werden. Der Verkehr auf einer Strecke ist nicht immer gleichbe-deutend mit dem Charakter einer Strecke. Man kann somit nicht alles in die gleiche Schublade stecken und mit zwei Kriterien arbeiten.
Der
Verkehrsfluss ist dabei eines der wichtigsten Probleme der modernen
Eisenbahn geworden. Warum das so ist, werden Sie später noch genauer
erfahren. Wir müssen jetzt nur wissen, dass es so ist, denn der Verkehr
gibt an, wie die Strecke gebaut werden muss. Ich teile die Verkehrsströme in drei Gruppen auf. Dabei betrachten wir bei jedem Verkehrssegment einige Bei-spiele, die uns weiterhelfen sollen.
Die
drei Segmente sollen der Regional-, der Fern- und der interne Verkehr
einer Strecke sein. Alle drei Bereiche haben ihre Berechtigung und
meistens stehen sie einander mehr oder weniger im Weg herum. Beginnen wir
doch am besten mit dem Regionalverkehr, denn der stellt den langsamsten
Teil der drei Genossen.
Wer
nun erwartet hätte, dass ich die Verkehre anhand ihrer Art teilen würde,
liegt falsch. Auch beim oft massgebenden
Güterverkehr
gibt es diese drei
Gruppen.
Das kann also in der Region sein, der Ferne zugeschlagen werden und die
internen Bedürfnisse abdecken. Doch nun wird es Zeit, dass wir zum
Regionalverkehr kommen, denn dieser ist in jedem Fall für die Strecke und
den Verkehrsfluss eine Behinderung.
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Beim
Regionalverkehr handelt es sich in den meisten Fällen um Züge, die nur in
einem bestimmten einschränkenden Bereich fahren. Die langen Wege legen sie
dabei nicht zurück und sie bedienen viele nahe beieinanderliegende Punkte
entlang einer Strecke. In der Folge hat dieser Bereich viele Aufenthalte
und diese sind nicht gut für den Verkehrsfluss, denn wir wissen, dass
dieser den Verkehr in jedem Fall behindert.
Wer
anhält, verliert wertvolle Zeit. Das wiederum be-deutet, man ist langsamer
unterwegs. Auch auf der Strasse ist das so. Sie benötigen auch länger,
wenn sie auf dem Weg zum Supermarkt noch einen Stopp bei der Bank und beim
Bäcker einlegen.
Die
besten Beispiele für den Regionalverkehr finden sich bei den
Nahverkehrszügen,
den
S-Bahnen
und den
Stadtbahnen.
Sie alle verkehren nur in bestimmten stark eingeschränkten Regionen. Dabei
verbinden sie die
Bahnhöfe
entlang der Strecke miteinander. Nach kurzer Fahrt erfolgt ein neuerlicher
Aufenthalt. Diese Züge belasten daher eine Strecke sehr stark, denn sie
sind wirklich nicht so schnell unterwegs.
Landläufig bezeichnet man diese Züge auch als
Bummler.
Im Bereich der Strasse kann das der Bus sein, der immer wieder anhält um
die Leute ein- und aussteigen zu lassen. Sofern er dabei nicht in
seitlichen Buchten anhält, behindert er damit den Verkehrsfluss auf der
Strecke. Sie mit ihrem Wagen voller Einkäufe müssen dann immer wieder
anhalten und warten. Das führt zu Verzögerungen, die Sie nicht lieben.
Es
gibt aber auch
Güterverkehr,
der in solchen Regionen tätig ist. Diese Züge sammeln unterwegs die
zerstreuten Wagen ein und führen Sie einem grossen
Rangierbahnhof
zu. Umgekehrt wird der Zug aber auf den unterwegs gelegenen
Bahnhöfen
zerteilt und die Waren angeliefert. Man kann sogar sagen, dass der Zug
entlang der Strecke zerstückelt wird. Deshalb nennt man solche Züge oft
einfach
Stücker.
Der Grund findet man bei den regelmässigen Aufenthalten, die Zeit kosten und so den Verkehr verlangsamen. Trotz-dem ist dieser Verkehr wichtig. Er
sammelt die Leute und Güter und bringt diese zu den grossen Zentren, wo
dann andere Verkehrsformen zur Verfügung stehen. Nebenlinien besitzen in vielen Fällen nur Verkehr mit die-sem Charakter. Das heisst, es finden sich stündlich verkeh-rende Regional- oder S-Bahn-Züge und einmal am Tag bedient eine Lokomotive jeden Bahnhof mit einem oder zwei Güterwagen.
Wir
können Nebenstrecken mit dem Regionalverkehr ver-binden. Dabei spielt es
keine Rolle, ob er im Gebirge, oder im Flachland abgewickelt wird.
Nebenstrecken sind Regionallinien und daran ändert sich wenig. Was so schön in die Welt der Modellbahner passt, ist schon lange vorbei. Der klassische Stückgutzug auf der Neben-linie ist vergessen. An
dessen Stelle sind der Lastwagen, oder flexibel agierende Zustellteams
getreten. Geblieben ist nur noch der
Personenverkehr
und der kann sich je nach Region ganz gut halten oder aber auch dahin
vegetieren. Im letzteren Fall droht die Stilllegung der Strecke. Das ist
das Los der Nebenlinien.
Der
moderne
Nahverkehr
ist sehr flexibel und dank stark motorisierten Fahrzeugen auch deutlich
flinker geworden. Die Zukunft der Nebenlinien scheint dank dem
Regionalverkehr gesichert zu sein. Daher können wir diesen Regionalverkehr
so stehen lassen. Aber Halt, Regionalverkehr gibt es auch auf
Hauptstrecken und dort streitet er sich mit dem Fernverkehr um die
Vorherrschaft auf der Strecke. Daher wollen wir uns dem Fernverkehr
zuwenden.
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Beim
Fernverkehr kommen nun die grossen Distanzen zum Zug. Dabei gilt natürlich
auch hier nicht überall der gleiche Standard. Trotzdem gibt es den
Fernverkehr seit es längere Strecken gibt. Der Grund war einfach, die
Leute wollten ohne lange den Zug zu wechseln auch in weiter entfernte
Gebiete reisen. So kam es, dass man von Zürich nach Bern, oder ins Tessin
reist. Das geht mit dem Regionalverkehr auch, aber die Leute nutzen nun
den Fernverkehr.
Wichtige Merkmale
sind die hohe Reisegeschwindigkeit und der etwas grössere Komfort. Die
Züge des Fernver-kehrs unterscheiden sich daher deutlich von jenen des
Re-gionalverkehrs. Das wirkt sich auf die Strecke aus. Der Fernverkehr wird oft ausschliesslich auf den Haupt-strecken abgewickelt. Dort sind die für den schnellen Verkehr geeigneten Strecken vorhanden. Die Züge können dabei so richtig beschleunigen und verkürzen so die Fahr-zeit zwischen den Zentren eines Staates.
Nur, es kann aber auch passieren, dass
der Fernverkehr eine Nebenlinie nutzt um so neue
Verbindungen anbieten zu
können. Nur, sind diese Situationen sehr selten.
Wie sich das
im Lauf der Jahre entwickelte, wollen wir an einem klassischen Fernverkehr
der Schweiz betrachten. Ich spreche von der Strecke zwischen Zürich HB und
Bern. Diese Strecke gehört zu den Paradestrecken der schweizerischen
Bundesbahnen SBB und sie befindet sich im Flachland. Alternativ dazu,
könnte die Gotthardstrecke genommen werden. Wir wären dann im Gebirge,
erfahren aber das Gleiche.
Die
Reisemöglichkeit zwischen Bern und Zürich gab es bereits vor der
Eisenbahn. Nur, war man lange, ja sogar sehr lange unterwegs. Eine
Tagesreise nach Bern oder Zürich und zurück war nicht möglich. Die
Kutschen waren auf den schlecht befestigten Strassen nicht sehr schnell
unterwegs und die Postverbindung musste die Zugpferde in regelmässigen
Abständen auswechseln. Man konnte kaum von einem effizienten Verkehr
sprechen.
So begann man eine direkteren Weg zu bauen und nannte
diesen Autobahn. Dabei wurde der Begriff Bahn von den Schienen über-nommen.
Es war ein schneller direkter Weg mit dem Auto mög-lich geworden. Damit
sind wir nun bei der Bahn. Mit den ersten Dampflokomotiven verkürzte sich die Fahrt von Zürich nach Bern markant. Die neuen Lokomotiven waren zum Teil deutlich schneller unterwegs, als die Postkutsche.
Trotzdem, ohne einen Wechsel der
Triebfahrzeuge und des Zuges
ging es noch nicht. Die Dampflokomotiven mussten immer wieder
Kohlen und
Wasser fassen. Doch, es waren die Dampflokomo-tiven, die den Weg zwischen
diesen beiden Städten verkürzten. Auch wenn die Bahngesellschaften die Leute in Aarau umsteigen liessen. Dabei war aber nicht die Strecke das Problem, denn die Bahngesellschaften waren nicht gut auf einander zu sprechen.
Dummerweise war in Aarau gerade die
Grenze. So musste der Zug gewechselt werden, obwohl die Wagen früher ohne
Pro-bleme den ganzen Weg schafften. Die Lösung brachte in diesem Fall die
neue
Staatsbahn, die dann schneller wurde.
Die letzten
Dampflokomotiven der Schweiz hatten für diese Strecken bereits eine
Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erreicht. Es waren jedoch speziell für
den Fernverkehr geschaffene
Lokomotiven entstanden. So konnte man die
Fahrzeit zwischen diesen beiden Städten erneut massiv verkürzen. Je kürzer
die Fahrzeit aber wurde, desto beliebter war die Reise. Die Lokomotiven
kämpften immer mehr mit den schweren Zügen.
Dank weniger Halten und schnelleren
Durchschnitts-geschwindigkeiten verkürzte sich die
Fahrzeit erneut.
Letztendlich sollten die Geschwindigkeit bei 140 km/h angelangt sein.
Heute fahren
die Züge mit bis zu 200 km/h und errei-chen Bern oder Zürich in weniger als
einer Stunde. Hier drängt sich nun ein Vergleich auf. Die Postkutsche
Zürich – Bern hatte in einer knappen Stunde gerade mal den ersten
Abschnitt zurückgelegt und die schnellsten Kurse waren dabei noch nicht
mal an der ersten Staatsgrenze angelangt. Heute ist es problemlos möglich,
schnell nach
Feierabend
nach Bern zu reisen.
Haben Sie es
bemerkt, der Fernverkehr auf der
Achse
Zürich – Bern wurde immer
schneller. Schauen wir in den internationalen Sektor, haben wir legendäre
Züge, wie den
Orient Express, den Fléche d’Or, oder den Gotthardexpress.
Alle waren bekannt für die schnellen
Verbindungen innerhalb von Europa.
Nur, Göschenen war ein Halt für den Gotthardexpress, die Strecke von
Erstfeld aus konnte ohne Halt befahren werden.
Was für den
Verkehr mit Reisenden gilt, gilt auch für den Verkehr mit Gütern. Hier
verkehren die Züge zwischen den grossen Rangierzentren und überbrücken so
die Lücke zwischen den einzelnen Stückgutzügen. Mit den elektrischen
Lokomotiven war hier eine lange Fahrt ohne Halt möglich geworden.
Hinderlich war oft nur noch der langsamere Regionalverkehr. Heute sind
diese Züge so schnell, dass sich selbst der Fernverkehr gegenseitig
behindert.
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Der interne Verkehr |
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Er geht oft
vergessen und auch gut gestaltete Modellbahnen vernachlässigen ihn immer
wieder. Die Rede ist vom internen auf der Strecke zu findenden Verkehr.
Trotzdem ist er da und benötigt auch einen Platz auf der Strecke. Dabei
ist dieser Verkehr so vielfältig, dass man ihn eigentlich nicht vergessen
sollte. Er gehört weder zum Regionalverkehr, noch zum Fernverkehr, so dass
er einen eigenen Abschnitt verdient hat.
All diese Transporte
bezeichnet man als internen Verkehr. Es gibt keinen Kunden, der auf die
Ware wartet und Rei-sende werden auch keine befördert. Die Züge verkehren
auf den nötigen Abschnitten und halten selten dazwischen. Man kann den internen Verkehr durchaus als Mischverkehr betrachten, denn die Züge verkehren oft auf besonderen Wegen, legen grosse Entfernungen zurück und sind immer wieder auf einer Nebenbahn zu finden.
Mit den
Dienstzügen
kommen dann die schweren Lokomo-tiven des Fernverkehrs plötzlich in den
kleinen Landbahn-hof an der Nebenlinie. Dass das nicht immer ohne Pro-bleme
geht ist auch klar, aber es kommt vor.
Trotzdem,
der interne Verkehr darf nicht vernachlässigt werden. Da ich hier dazu
noch nicht zu viele Worte verlieren will, belassen wir es bei der
Tatsache, dass der Dienstverkehr als ausgesprochener interner Verkehr sehr
vielseitig sein kann. Scheinbar unmögliche Kombinationen entstehen da und
plötzlich taucht eine
Lokomotive in einem
Bahnhof auf, wo sie noch nie
war. Die Menschen fragen sich dann, was das den für ein Ungetüm sei.
Als ich als
junger Lokführer in Erstfeld im internen Verkehr beschäftigt wurde,
bestand meine Aufgabe darin,
Schienen von Erstfeld nach Olten zu
transportieren. Eine eigentliche Güterverbindung im Fernverkehr gab es
damals auf dieser
Achse
schlicht nicht und die Schienen waren für die
Baudienste der Schweizerischen Bundesbahnen SBB gedacht. Ziel des Zuges
war deren Zentrallager, welche an einer Hauptstrecke liegt.
In Erstfeld verliess eine Lokomotive den Zug und fuhr ins Depot. Es blieb noch eine Maschine am Zug.
Meine Fahrt
nach Olten war nicht beson-ders und sie führte mich über Haupt-strecken, die
sich solche
Lokomotiven und Züge gewohnt waren. Mein Ziel war Olten, ein grosser Bahnhof an einer Hauptstrecke. Selbst Erstfeld war dagegen klein geraten. Der Kollege aus Olten, der den Zug übernehmen sollte, staunte nicht schlecht.
Eine
Re 6/6 hatte er schon seit
Jahren nicht mehr bedient. Die
Lokomotive war dort zu selten im Einsatz,
weil sie für das Gebirge und die Gotthardstrecke gebaut und benötigt
wurde. Im Flachland war damals eine
Re 6/6 kaum zu sehen war.
Wir haben
Nebenstrecken, die können sich im Flachland oder im Gebirge be-finden.
Darauf verkehrt meistens nur Regionalverkehr und er wird durch den
internen Verkehr ergänzt. Das hat Auswirkungen auf den Aufbau der Strecke,
denn jeder dieser Verkehre kann nur eine bestimmte Auslastung ermöglichen.
Strecken werden daher nach dem Verkehrsaufkommen gebaut und diesem Verkehr
immer wieder angepasst.
Ähnlich ist
es mit den Hauptstrecken, nur dass dort mehr Züge verkehren, weil es auch
den Fernverkehr gibt. Entscheidend ob man von einer Nebenstrecke, oder von
einer Hauptstrecke spricht, ist der darauf stattfindende Verkehr. Sobald
eine grössere Anzahl Züge des Fernverkehrs auf der Strecke eingesetzt
wird, kommt sie in den Status einer Hauptstrecke. Sie benötigen ein
Beispiel? Haben Sie die Aargauer Südbahn schon wieder vergessen?
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