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Komforteinrichtung |
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Jeder Wagen mit Einrichtungen für Reisende muss heute mit
Komforteinrichtungen versehen werden. Ganz zu Beginn der Eisenbahn konnte
man sogar noch verzichten. Jedoch kam es da mit der Erweiterung der
Betriebszeiten zu einem grossen Problem, denn ausser in den
Tunnel
blieb es in den Wagen dunkel und die Leute konnten schlicht nichts mehr
erkennen. Anfänglich behalf man sich dabei mit einfachen Kerzen.
Alternativ dazu wurden aber auch Lösungen mit
Leuchtpetrol
umgesetzt. Der Name kam davon, dass dieses
Petrol
für Beleuchtungen benutzt wurde. Je-doch ergab es so nur ein fahles Licht,
das den Raum erhellte. Eine erste Verbesserung waren die mit Gas betriebenen Lampen. Sie gaben eine deutlich bessere Helligkeit ab. Sie ersetzten die bisher verwendeten Öl-lampen.
Dabei bestand anfänglich noch das Problem, dass die benutzten
Gase der
La-ternen in der Strasse nicht genügend komprimiert werden konnten. Das
hatte zur Folge, dass die Brenndauer zu kurz war und dann das Licht in den
Wagen einfach ausging. Mit Fettgas wurde jedoch ein verbessertes Gas erzeugt. Dazu wurden Rück-stände aus Petroleum, Braunkohleteeröl, Gasöl und Abfallfett in einem Schachtofen oder eine Retorte erhitzt. Das so entstehende brennbare Gas hatte den Vorteil dass es sehr gut kom-primiert werden konnte. Das verlängerte die Zeit der Brenndauer bei einem Wagen auf bis zu 30 Stunden und das Licht wurde deutlich heller.
Es wurde mit dem Fettgas eine gute Helligkeit
erreicht. Noch besser wurde diese mit dem Pressgas. Bei diesem wurde
Fettgas mit
Acetylengas
gemischt. Als Folge davon nahm die Helligkeit zu, jedoch auch die Gefahr
von einem Feuer, denn gerade das Acetylengas war hoch brennbar und das
konnte zu Problemen führen. Das hatte auch zur Folge, dass die Umstellung
älterer Wagen nicht so schnell erfolgte.
Das
wurde bei einem Unglück am 23. April 1924 in Bellinzona zehn Personen zum
Verhängnis. Als Folge davon wurden in der Schweiz Beleuchtungen aus
Pressgas verboten. Ein Ver-bot, das auch heute noch gilt, obwohl es neue
Lösungen gab. Elektrisches Licht wurde schon früh eingeführt. Mit der Ent-deckung der Glühbirne kamen diese Lampen in die Wagen. Um diese mit der notwendigen Elektrizität zu versorgen, wurden bei den Wagen Batterien eingebaut.
Dazu
waren die schweren
Bleibatterien
benutzt worden. Das Licht war ausreichend und dank der Lösung mit den
Bat-terien, konnte die Betriebsdauer deutlich erhöht werden, denn man
konnte sie wieder laden.
Die Lösung zur Ladung der
Bleibatterien
waren Achsgene-ratoren. Diese
Generatoren
werden von einer
Achse des
Wa-gens mit einer Transmission, oder mit
Kardanantrieben
ange-trieben und erzeugen die
Spannung
zu Ladung der
Batterien
und für die Versorgung der Beleuchtung. Das Problem dabei war aber, dass
diese den Rollwiderstand
erhöhten und das konnte Problem mit den Lasten bei den Zügen geben.
Aus
diesem Grund werden Achsgeneratoren mit einem Schalter versehen. Dieser
wird durch die Fliehkraft aktiviert. Fuhr der Zug nun langsam, war der
Schalter geöffnet. So konnte ohne zusätzlichen
Widerstand
beschleunigt werden. Erst wenn ein höherer Wert vorhanden war, schloss der
Schalter und der
Generator
konnte die Ladung übernehmen. Eine Lösung die gut funktionierte, wenn
lange genug schnell gefahren wurde. |
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| Die Zugsheizung | |||||||||||
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Kommen zum zweiten Bereich, der von den Fahrgästen bemängelt wurde. Zu
Beginn der Eisenbahn war es im Winter in den Wagen bitterkalt. Es war
schlicht nicht möglich diese zu erwärmen. Hinzu kam, dass der Fahrwind
durch die Ritzen zog. Von den Kutschen übernommen, kam es nun wegen dem
Fahrwind und der deutlich längeren Reisedauer zu Problemen. Es war einfach
zu kalt in den Wagen der Bahnen.
Die
Bahnen sind da nicht gross anders, denn um Wagen zu er-wärmen muss Energie
zu diesen geführt werden. Auch die Art, wie es in den Fahrzeugen wärmer
werden soll, war nicht klar. Eine Lösung mit dem Ofen in der Ecke eines Wagens musste schnell verworfen werden. Auch ein nicht so grosser Kachelofen ist schwer und kann nicht in die Ecke des Fahrzeuges gestellt werden.
Der
Wagen würde schlicht kippen und in der Mitte des Raumes ging es auch
nicht. Hinzu kam, dass dieser auch bewirtschaftet werden musste und das
erforderte Personal. Wenn ein Direktor eines nicht will, dann ist es mehr
Personal. Daher musste die Idee verworfen werden, den Wagen autonom zu versorgen. Die Heizung in einem Wagen umzusetzen, war wirklich nicht so einfach, wie das noch bei der Beleuchtung war. Wir dürfen auch nicht mit unseren Erfahrungen arbeiten. Vor 1900 kannte man nur die Erwärmung eines Raumes mit einem schweren und klobigen Kachelofen. Was man zu Hause fand, wurde oft in den Wagen ungesetzt und das ging sogar hier.
Die Dampfheizung:
In den Wagen sollte wie in den grossen Firmen geheizt werden. Dort hatte
man einen zentralen Heizraum und in einem
Kessel
wurde Dampf erzeugt, der dann durch Leitungen geführt wurde und so die
Räume erwärmte. Das Prinzip konnte mit wenig Aufwand auch bei den Wagen
umgesetzt werden. Selbst der Kessel musste man nicht einbauen, denn man
nutzte jenen der
Lokomotiven.
Das
grosse Problem war hingegen die Zuführung des Dampfes. Dieser war auf der
Lokomotive vorhanden und musste nun zu den Wagen geführt werden. Dazu
waren Rohre benutzt worden. Diese konnten jedoch nicht bei den
Trennstellen benutzt werden. Dort musste man Lösungen finden, die sehr
leicht geöffnet und getrennt werden konnten. Auch mit der Heizung sollte
die Lokomotive schnell ausgewechselt werden können.
Mit
der
Heizleitung ging diese Funktion auch weiterhin. Der von der
Lokomotive abgegebene Dampf strömte durch die Leitungen und erwärmte die
Wagen. Am Schluss des Zuges trat er dann ins Freie. Eine Heizung, die sehr
gut funktionierte und die erst aufgegeben wurde, als man begann elektrisch
zu heizen. Dort war der Aufbau der Leitung sehr einfach und in den Wagen
wurden kaum mehr Bauteile benötigt.
Dank dem Dampfheizschalter konnte die Wärme in den Wagen reguliert werden.
Dabei funktionierte dieser nach dem Prinzip ein und aus. Eine anhand der
Wärme geregelte Zufuhr gab es nicht. Auch musste die Leitung vor dem
Betrieb noch vom Wasser befreit werden. Dampf der erkaltet, wandelt sich
in dieses um und in der Leitung konnte das gefährlich werden. Hinzu kam,
dass man sich am austretenden Dampf verletzen konnte.
In einem
Wagen wird die
Spannung von dieser Zugsammelschiene abgenommen und einem
Heizkörper zugeführt. Dieser konnte weiterhin unter den Sitzen montiert
werden und man nutzte dazu einen einfachen elektrischen
Widerstand. Der
durch diesen fliessende
Strom erwärmte das Bauteil und diese Wärme wurde
an die Luft abgegeben. In der Folge erwärmte sich der Raum und wir haben
eine durchaus übliche elektrische Heizung.
An den Trennstellen wurden Kabel montiert, diese konnten in die Dosen
gesteckt werden. Ein nicht genötigtes Kabel wurde jedoch in einer
Blinddose gesteckt. Als Blinddosen bezeichnet man Steckdosen, die den
Strom nicht mehr weiter leiten. Man steckt das Kabel einfach dort ein,
damit die Kontakte nicht frei liegen. Zudem wurde so verhindert, dass das
Kabel auf den Boden fiel und dort beschädigt wurde.
Die
Blinddosen waren jedoch nur dort vorhanden, wo auch ein
Heizkabel fest
montiert wurde. Wir sollten uns nun auch der Versorgung dieser
Zugsammelschiene zuwenden. Das Problem war, dass sich die Bahnen, die
dieses System für die Heizung nutzen, nicht auf eine bestimmte
Spannung
einigen konnten. Dabei war es eigentlich ein Problem der Bahnen, die mit
Gleichstrom betrieben wurden und die anderen wollten sich nicht anpassen. |
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Stromsystem |
Stromart |
Spannung |
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15 kV 16 2/3 Hz |
Wechselstrom |
1 000 V |
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| 25 kV 50 Hz / 1500 V DC |
Wechsel- und Gleichstrom |
1 500 V |
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3 000 V DC |
Gleichstrom |
3 000 V |
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Die Heizungen für die Wagen wurden ab den Nebenbetrieben auf den
Lokomotiven versorgt. Mit dem Begriff werden allgemeine Betriebe für die
daneben liegenden Bereiche benannt. Aus Sicht der Lokomotive ist der Wagen
neben dieser und daher wird er an den Nebenbetrieben angeschlossen. Doch
nun zu den
Spannungen, die an dieser Zugsammelschiene benutzt werden, denn
man machte sich das Leben nicht leicht.
Der Wert dort wurde auf 1 000
Volt
festgelegt. Als dann in Frankreich damit begonnen wurde mit 25 000 Volt zu
ar-beiten, hatte man dort das Problem mit den Strecken für
Gleichstrom
1 500 Volt und so musste die
Spannung ange-passt werden. Mit drei Systemen konnte gearbeitet werden und schon früh kamen Wagen in den Betrieb, die auch mit allen Spannungen betrieben werden konnten. Speziell dabei ist, dass diese spezielle Ausrüstung nur in den Wagen verbaut wurde, die auch auf internationalen Verbindungen verkehrten. Was das Land nicht verliess, hatte einfach eine Heiz-spannung für die Zugsammelschiene und so konnte durchaus gearbeitet werden.
Die Wärmedämmung:
Auf der
Lokomotive wollte
man die
Leistung für den
Antrieb nutzen und nicht für die Heizung. Um dort
den Verbrauch zu vermindern, musste eine Wärmedämmung vorgesehen werden.
Sie zu Hause kennen diese Wärmedämmung auch, denn damit können die Kosten
für die Heizung gemildert werden. Eine wirklich gute Sache, es sei denn,
man ist bei der Bahn und auf einem Fahrzeug.
In der Gegenrichtung konnte wegen den Luftkammern die Wärme nicht
mehr weiter geleitet werden. Was also eine gute Wärmedämmung ergibt, ist
auch bei der
Isolation des Schalles sehr gut. Bei den alten Wagen hatte man dank dem Aufbau eine natürliche Wärmedämmung. Das für die Konstruktion benutzte Holz war gut und leitete die Wärme schlecht. Die grössten Verluste bei diesen Wagen waren die Türen, die geöffnet wurden und die Fenster, die keine so gute Dämmung hatten.
Sie erlaubten damit kaum
eine Zurückhaltung der Wärme. Ein Verzicht auf diese Fenster
wurde aber von den Leuten nicht akzeptiert. Mit dem Aufbau der Wagen aus Stahl verlor man diese Eigenschaften, denn nun wurde die Wärme aus dem Fahrzeug gelassen.
Um die Wärme besser im Fahrzeug zu
behalten mussten Wärmedämmungen eingebaut werden. Diese aus Wolle oder
Holzfasern erzeugten Matten hatten aber ein Gewicht und das machte diese
Wagen sehr schwer. Schwere Wagen will niemand und so musste eine leichte
Dämmung verbaut werden.
Die feinen Fasern von Asbest sind eine sehr gute Wärmedämmung. In einem
Verfahren können diese aufgespritzt und so einfach bearbeitet werden.
Asbest galt daher als Wunderfaser und daher wurde der Werkstoff
bedenkenlos verbaut. Erst Jahre später wurde erkannt, dass Asbest für
schwere Erkrankungen verantwortlich ist. Daher wurde die Anwendung
verboten und die
Isolation musste entfernt werden.
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| Die Lüftung | |||||||||||
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Kommen wir
zur Lüftung der Wagen. Nehmen wir auch jetzt wieder Ihr zu Hause. Die
Wohnung sollten sie regelmässig lüften. Damit wird die feuchte und mit
Kohlendioxyd angereicherte Luft aus dem Innenraum ins Freie entlassen und
von dort wieder frische Luft in den Innenraum gelassen. Bei der Eisenbahn
funktionierte das bei den Wagen auf die gleiche Weise. Die ersten Modelle
waren so zugig, dass es automatisch zur
Belüftung kam.
Die Methode mit den offenen Fenstern war zwar möglich, aber wenn es regnete, gelang-te Wasser in den Wagen. Der Fahrtlärm sorgte immer wieder für heisse Köpfe in den Wagen.
Eine im Wagen verbaute Lüft-ung
sollte das Problem lösen und dabei war sehr schnell klar, es sollte ein
autonomes System sein. Die Idee dabei war, dass die erwärmte und nicht angeneh-me Luft aus den Abteilen aktiv aus dem Fahrzeug gezogen wurde.
Ersetzt werden sollte sie über die
Fenster. Es musste also auch frische Luft in das Fahrzeug gelangen, denn
ohne diese Zufuhr funktionierten die Lüftungen schlicht nicht mehr. Auch
bei Ihnen klappt das besser, wenn der Wind durch die Wohnung zieht. Wobei
er nicht zu stark wehen sollte, denn sonst müssen Sie aufräumen. Mit der Zufuhr der frischen Luft war es jedoch nicht getan, denn man musste diese auch wieder aus dem Abteil ziehen, denn sonst wäre nur der Luftdruck erhöht worden. Aus diesem Grund wurden entsprechende Baugruppen auf dem Dach der Fahrzeuge montiert. Dabei war wichtig, dass in jedem Abteil eine solche Lüftung verbaut wurde. In der Folge gab es auf einem Dach davon mehrere Modelle, die aber immer gleich waren.
Da diese Lüfter auf dem Dach montiert wurden, nannte man sie auch
Dachlüfter. Wirklich viel Phantasie war bei den Bahnen auch hier nicht
vorhanden. Dabei waren diese Einrichtungen so aufgebaut worden, dass die
Luft aus dem Fahrzeug durch thermische Effekte gezogen wurde. Daher
funktionierten diese
Lüfter auch wenn das Fahrzeug stand. Auf der Fahrt
verstärkte der Unterdruck diesen Effekt noch.
Hier eine Auflistung der Modelle zu erstellen,
wäre sehr aufwendig. Das Prinzip war bei allen identisch, denn durch eine
Öffnung im Dach konnte die Luft aus dem Innenraum abgeleitet werden. Je
nach Modell hatte der Fahrtwind mehr oder weniger Einfluss. Die Deckenlüfter mussten jedoch verschlossen werden können. Gerade in der kalten Jahreszeit wollte man die mühsam erzeugte Wärme nicht über den Dachlüfter abführen.
Jedoch erkannte man auch, dass mit der Lüftung die
Wärme besser im Fahrzeug verteilt werden könnte. Der Vorteil dabei war,
dass weniger Energie benötigt wurde. Dazu musste aber eine aktive Lüftung
in den Wagen verbaut werden. Bei elektrischen Heizungen hatte man die Zugsammelschiene. Von dieser konnte nun ein Lüfter versorgt werden. Dieser bezog Luft aus der Umwelt und führte sie in das Fahrzeug.
Über eine verbaute Abzugsvorrichtung gelangte diese
Luft wieder aus dem Innenraum. Der grosse Vorteil dabei war, dass die
Anlage auch funktionierte, wenn die Fenster geschlossen waren. Daher
konnte man auf die Fenster verzichten, die geöffnet werden konnten. Die im Winter zusätzlich erwärmte Luft gelangte über Kanäle oder eine Lockdecke in den Innenraum. Eine Lockdecke ist, wie es der Name schon sagt, eine Decke im Wagen, die über viele kleine Löcher in einer regelmässigen Anordnung verfügt.
Sie verteilt die Luft besser und
vermindert zudem den Lärm in den Fahrzeugen. Da aber deren Herstellung
lange sehr schwer war, kamen diese Lösungen erst später.
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| Die Klimaanlage | |||||||||||
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Die Wagen
mit aktiver Lüftung funktionierten eigentlich ganz gut. Jedoch gab es
damit an heissen Tagen Probleme. Die warme Luft aus dem Aussenbereich
wurde in den Wagen gelassen. Damit konnte dieser nur auf diesen Wert
gekühlt werden. Zudem erfolgte auch keine Anpassung der Luftfeuchtigkeit.
An wenigen Tagen wurde es daher in den Wagen mit Lüftung drückend heiss
und das war immer mehr bemängelt worden.
Diese
war bisher nur während der Heizperiode aktiv und nun musste diese immer
eingeschaltet sein. Das führte dazu, dass bei den Bahnen nicht mehr von
der Zugsheizung, sondern von der Zugsammelschiene ge-sprochen wurde. Kernstück einer Klimaanlage ist das Klimagerät. In diesem wird die Luft vor der Einleitung in den Innen-raum aktiv gekühlt und auch die Feuchtigkeit ange-passt.
Gerade die
Kühlung der Luft stellte das grösste
Pro-blem dieser Anlagen dar, denn dazu konnte nicht mit Wasser, wie bei
Gebäuden, gearbeitet werden. Es kamen daher Lösungen zur Anwendung, die
mit den Lösungen eines Kühlschranks arbeiteten. Es wäre wirklich einfach, wenn alle mit den gleichen Begriffen arbeiten würden. Bei der Klimaanlage wird oft auch von einem Klimaaggregat gesprochen. Aus-ser dem anderen Namen für das Gerät änderte sich damit jedoch nicht so viel. Wichtig war, dass die Luft aufbereitet wurde und da-mit hatten viele Direktoren ein Problem, denn diese benötigte eine grössere Menge der zugeführten Energie.
Energie, die
man auf den
Lokomotiven besser nutzen konnte. Daher gab es zu Beginn der
Einführung auch andere Lösungen, die auf der Lüftung aufbauten, jedoch
auch eine
Kühlung der Luft verzichteten. Damit konnte man sich die Energie
für den
Kompressor ersparen. Sie sehen, es wurde wirklich darauf geachtet,
dass nicht zu viel für die Wagen abgezapft wurde. Auch wenn diese Lösung
nur kurz kam, sie soll nicht unerwähnt bleiben.
Das erfolgte durch die Kondensation der Luft und so
wur-de Wasser ausgeschieden. Ein Nebeneffekt dieser Kon-densation war, dass
auch etwas Wärme verloren ging und es so zu einer passiven
Kühlung in den
Abteilen der Wagen kam. Mit der Luftkondensation konnte jedoch die Temperatur in den Wagen an heissen Tagen nicht geregelt werden. Das war nur möglich, wenn Klimageräte benutzt wurden.
Mit einfachen Mitteln konnte dort die Wärme das ganze Jahr
nach Wunsch eingestellt werden. Daher verschwand die Luftkondensation sehr
schnell wieder und es kamen übliche Klimaanlagen in den Betrieb, die aber
ein grosses Problem haben. Klimaanlagen benötigen viel Energie um die Kälte zu er-zeugen. Daher wurde auch mit Lösungen gearbeitet, die einfach wieder die Luft aus dem Innenraum nahmen.
Dadurch konnte der Verbrauch gemildert werden. Je nach Anteil der frischen
Luft wurde es in den Abteilen stickig. Je mehr Umluft genutzt wurde, desto
schlimmer war der Effekt. Moderne Anlagen benutzten keinen geringen Anteil
frischer Luft und arbeiten daher besser.
Auch die
Kühlung benötigt viel Energie und daher wurden die Anlagen immer mehr so
eingestellt, dass sie nicht einen bestimmten Wert haben, sondern nur fünf
Grad Celsius unter den Aussenwert kühlen. Damit sind wir nun am Ende des
Aufbau von Wagen. In der nun folgenden Liste können Sie auswählen, welche
Bauweise von Wagen Sie genauer ansehen wollen. Es gibt dabei drei
Gruppen,
die Ihnen zur Verfügung stehen.
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Güterwagen |
Dienstwagen |
Personenwagen |
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Sollten Sie
einige spezielle Einrichtungen der Wagen vermisst haben, dann werden Sie
diese bei den entsprechenden Fahrzeugen vorfinden. Sie werden bei den
Wagen auch erfahren, wo denn welcher Punkt umgesetzt wurde. Jedoch geht es
nun mehr um die Art der Wagen und wir wissen nun, was bei diesen alles für
Möglichkeiten bestehen. Die Welt der Wagen ist wirklich sehr spannend und
daran wird sich nichts ändern.
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