Bedienung der Lokomotive |
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Die Bedienung einer
Lokomotive ist den Profis überlassen. Das ist klar und
sollte wirklich befolgt werden. Wer sich als Lokführer an die Lokomotiven
der Baureihe Ae 6/6 wagte, schaute zuerst, ob er eine Maschine der Serie
oder einen
Prototypen
vor sich hatte. Bei keiner anderen Lokomotive der Schweizerischen
Bundesbahnen SBB gab es zwischen den Prototypen und der Serie so grosse
Unterschiede, wie bei der Baureihe Ae 6/6.
Dabei waren gewisse
Handlungen bei den
Lokomotiven durchaus identisch. Damit wir uns jedoch
orientieren können, werde ich zuerst einen allgemeinen Rundgang durch die
beiden
Führerräume
machen und Ihnen so die Unterschiede näher vorstellen. Anschliessend
werden wir die Lokomotive in der Bedienung betrachten können. Beginnen wir
den Rundgang zuerst durch den
Führerstand
der beiden Prototypen.
War der Kollege kein guter Freund, liess er den Stuhl im Führerstand abgeklappt, dann durfte man den Weg um die Lokomotive machen, weil man die Türe auf der Seite des Lokführers nicht mehr öffnen konnte.
Jedoch gelangte man
damit irgendwann in den
Führerstand,
wo man sich umsehen und so orien-tieren konnte. Dieser Führerstand war für die Lokführer von damals kein ungewohnter Anblick, denn sie hatten sich schon an die Lokomotive Re 4/4 gewöhnt und dort gab es zum Führerstand der beiden ersten Lokomotiven der Baureihe Ae 6/6 viele parallelen.
Man dachte sich zur
damaligen Zeit, dass man einen einheitlichen
Führerstand
einführen sollte und da erachtete man das Modell der Baureihe
Re 4/4
als ideale Lösung.
Wenn wir uns im
Führerraum
umsehen, erkennen wir, dass der
Führertisch
so aufgebaut worden war, dass die
Lokomotive auf der linken Seite bedient werden konnte.
Dieser Korpus bestand aus einem rechteckigen Körper mit gerundeter Ecke.
Darauf waren die Bedienelemente der Steuerung enthalten. Jedoch suchte man
die Anzeige der Geschwindigkeit vergebens, denn diese rutschte in die
Mitte hinter die Säule zwischen den Fenstern.
Auf der anderen Seite
war ein gleichartiger Aufbau vorhanden, auf dem sich die
Handbremse
der
Lokomotive befand. Der Raum dazwischen war hingegen frei
und konnte begangen werden. Das war ein Überbleibsel der Baureihe
Re 4/4,
denn dort befand sich der Durchgang zur Türe in der
Front.
Da diese bei der Baureihe Ae 6/6 fehlte, war der Bereich eine beliebte
Möglichkeit um das Gepäck, das vom
Lokomotivpersonal
mitgeführt wurde, abzustellen.
Der Boden war mit
Holzbrettern belegt worden. Im Bereich des Personals waren jedoch
spezielle Roste vorhanden, die auf einem Metallboden lagen. Unter diesem
Rost lag die beim Personal so beliebte Fussheizung. Schaltete man diese
ein, hatte man nach kurzer Zeit heisse Füsse. Gewisse Sohlen von Schuhen
begannen sich dann aufzulösen. Daher wurde tunlichst vermieden, die
Heizung
einzuschalten und sich so die Füsse zu kochen.
Die Wände des
Führerraumes
waren in einer lindengrünen Farbe gestrichen worden. Das galt auch für die
senkrechten Wände des Korpusses. Auf der Seite des
Heizers
war eine einfache Sitzgelegenheit vorhanden, die abgeklappt werden konnte.
Eine ähnliche Sitzgelegenheit gab es auch auf der Seite des Lokführers.
Jedoch war diese so ausgelegt worden, dass sie in der Höhe verstellt
werden konnte.
Wie schon bei den
Baureihen
Ae 4/6
und
Re 4/4
konnte auch hier der Lokführer frei wählen, ob er stehen oder sitzen will.
Wollte er sitzen, klappte er den Stuhl ab und setzte sich auf ein mit
kräftigem Leder aufgebautes Sitzpolster. Eine bequeme Sitzgelegenheit war
das nicht, aber bei langen Fahrten konnte man sich zumindest setzen. Der
Wechsel konnte dabei auch auf der Fahrt vollzogen werden, so dass man auch
aufstehen konnte.
Das
Pedal
für die Bedienung der
Sicherheitssteuerung,
war so ausgelegt worden, dass es im Stehen und im Sitzen optimal bedient
werden konnte. Dabei spielte es keine Rolle, welche der beiden Pedale
gedrückt wurde, denn diese waren miteinander mechanisch verbunden. So
drückte man automatisch das Pedal, weil man für die Füsse sonst keinen
Platz mehr finden konnte. Wobei im Stehen ein „Vergessen“ eher möglich
war.
Es wird nun Zeit, dass wir uns den
Lokomotiven der Serie zuwenden. Diese Maschinen hatten
nur noch auf der Seite des
Heizers
einen Zugang zum
Führerstand.
Daher musste auch der Lokführer auf der Seite des Heizers einsteigen. Je
nach Situation musste man daher um die Lokomotive gehen, um über die
Leiter und die
Einstiegstüre
in den
Führerraum
zu gelangen. Dieser präsentierte sich letztlich auch komplett anders.
Beim Betrachten des
Führertisches
fällt einem auf, dass dieser nun gegen den Lokführer geneigt und so für
die sitzende Bedienung optimiert wurde. Dadurch mussten jedoch auch ein
paar Bedienelemente anders platziert werden. Hier wurde als Sitzgelegenheit gegenüber den Prototypen eine andere Lösung gewählt. An der Wand montierte man eine Rückenlehne und ein einfacher Hocker diente als Sitzgelegenheit.
Da der Hocker frei
verschoben werden konnte, konnte sich das
Lokomotivpersonal
relativ bequem hinsetzen. Die
Lokomotiven wurden vom Personal sehr gut aufgenommen und
die Sitzgelegenheit betrachtete man als bequem.
Für den
Führergehilfen
gab es keinen Korpus mehr, er hatte vor sich nur noch eine schmale Ablage
und so viel Platz. Auch er setzte sich bei diesen
Lokomotiven auf einen Hocker. Die
Handbremse,
die bisher vor dem Heizer war, wurde bei den Lokomotiven der Serie in den
vergrösserten Korpus des Lokführers verlegt. So war diese nun in der Mitte
platziert worden. Der
Geschwindigkeitsmesser
wechselte daher die Seite und war nun in der Ecke.
Die Wände und selbst
das
Führerpult
wurden in einem lindengrünen Anstrich gehalten. Die schwarzen Flächen der
Prototypen
gab es nicht mehr, so dass der
Führerstand
für das Bedienpersonal freundlicher daher kam. Damit wirkte der
Arbeitsplatz für das
Lokomotivpersonal
sehr modern und die grüne Farbe wirkte beruhigend auf das Personal. Daher
überrascht es nicht, dass das Lokpersonal von diesem
Führerraum
begeistert war.
Dadurch verschwand
jedoch die Fussheizung für den
Heizer.
Beim Lokführer konnte nun das
Pedal
der
Sicherheitssteuerung,
das in einer Nische platziert wurde, geheizt werden. An den heissen Füssen
änderte sich damit jedoch nichts. Damit haben wir die Betrachtung der Führerräume abgeschlossen und können uns nun der eigentlichen Bedienung zuwenden. Dabei gilt zu sagen, dass sich einige der Bedienelemente von den Prototypen zur Serie und innerhalb der Serie veränderten. Wo das der Fall war, werde ich natürlich auf diese Punkte eingehen.
Doch nun müssen wir
die
Lokomotive zuerst in Betrieb nehmen, denn nur so können
wir mit der Maschine auf die Fahrt gehen.
Um die
Lokomotive in Betrieb nehmen zu können, mussten zu-erst
die im
Maschinenraum
angeordneten
Hauptluftbehälterhähne
geöffnet werden. Danach konnte man die Lokomotive in einem der beiden
Führerstände
in Betrieb nehmen. Das heisst, dass wir wieder den Weg zurück machen
müssen. Im
Führerraum
begeben wir uns zum Bereich, wo die Bedienelemente vorhanden sind. Daher
erkennen wir vor uns die Bedienelemente.
Um die
Lokomotive einzuschalten, konnte der eingebaute
Verriegelungskasten benutzt werden. Durch die geänderten
Führertische,
kam es dazu, dass dieser an unterschiedlichen Positionen platziert wurde.
Dabei gab es jedoch nur bei der Position zwischen den
Prototypen
und der Serie einen Unterschied. Die Bedienung dieses Verriegelungskastens
war bei allen Lokomotiven der Baureihe Ae 6/6 identisch gelöst worden.
So konnte dieser
Steuerschalter
auch blind gefunden werden. Was besonders in der Nacht beim Befahren von
Fahrleitungs-schutzstrecken
wichtig war. Speziell war dabei nur der Schalter für den
Kompressor,
der drei Positionen hatte. Neben diesen für die Einschaltung der Lokomotive wichtigen Steuerschaltern, gab es noch die Schalter für die Ventilation, die Zugsammelschiene und für die Beleuchtung der Lokomotive.
Diese
Steuerschalter
waren speziell. So konnte der Hebel für die
Ventilation
nicht in der Stellung 0 belassen werden und er sprang automatisch in die
mittlere Position zurück. Der Hebel für die
Zugsheizung
war mit einem gelben Blech gekennzeichnet worden.
Die bisher
vorgestellten
Steuerschalter
hatten ihre Grundstellung in der Mitte und nur wenn diese dort waren,
konnte der Kasten mit dem Schlüssel verriegelt werden. Das galt jedoch
nicht für den Schalter für die
Beleuchtung.
Dieser konnte sowohl oben, als auch unten sein. Je nach Position war das
Licht an oder aus. Welche Position das genau war, war jedoch nicht
definiert worden. Daher musste das
Lokomotivpersonal
selber herausfinden welche Stellung nun die richtige war.
War die
Lokomotive eingeschaltet, erkannte man an den im
Blickfeld auf dem Tisch montierten Anzeigen den Zustand der
Fahrleitung.
Dabei gab es nur bei den
Prototypen
das Problem, dass die Anzeigen im Stehen optimal eingesehen werden
konnten. Setzte sich der Lokführer hin, musste er die Lokomotive nahezu
blind bedienen. Ein Umstand, der den unterschiedlichen Blickwinkeln
geopfert werden musste.
Um die
Bremsen bedienen zu
können, musste zuerst der am
Führertisch montierte
Absperrhahn geöffnet
werden. Dadurch war die Zuleitung zu den
Bremsventilen frei und diese
wurden mit
Druckluft ab der
Speiseleitung versorgt. Bei den direkten
Bremsen war jedoch noch eine Reduktion auf den maximalen Druck dieser
Bremsen eingebaut worden. Genau diese direkten Bremsen sehen wir uns nun
an, denn hier gab es Unterschiede.
Es wusste von den
vorhandenen
Lokomotiven, wie dieses optimal zu bedienen war. Diese
Regulierbremse fehlte hingegen bei den Lokomotiven ab der Nummer 11 427.
Damit verschwand auch das
Handrad im
Führerstand. Neu war hingegen das Bremsventil für die automatische Bremse. Dieses Ventil stammte aus dem Hause Oerlikon Bremsen und hörte auf die Bezeichnung FV4a.
Im Gegensatz
zum Vorgängermodell vom Typ FV3b besass dieses
Bremsventil einen
Hochdruckfüllstoss, der bis zu sieben
bar in die
Hauptleitung lassen konnte.
Dieser war jedoch nur dank dem Anschluss an die
Speiseleitung möglich und
ist mitunter der Grund für diese Leitung. Um mit der Lokomotive letztlich losfahren zu können, musste zuerst der Griff für den Wendeschalter in die gewünschte Fahrrichtung verlegt werden.
Dieser befand
sich unmittelbar beim
Steuerkontroller und war so aufgebaut worden, dass
er einfach in die gewünschte Fahrrichtung verbracht werden konnte. Die
Umschaltung der schweren Wendeschalter war dabei gut zu hören. Zudem
leuchtete ein Pfeil auf, der die Fahrrichtung bestätigte.
Der
Stufenkontroller war bei
allen Maschinen zentral angeordnet und konnte mit beiden Händen bedient
werden. Dank dem grossen
Handrad waren auch die kräftigen Rastrierungen,
die durch die mechanische Ansteuerung entstanden, leicht zu schalten. Das
Handrad war dabei parallel zum
Führertisch angeordnet und somit bei den
Lokomotiven der Serie leicht geneigt. Auf jeden Fall braucht man eine
gewisse Kraft um den
Steuerkontroller zu bedienen.
Der Grund lag beim Aufbau des Stufenschalters, der die längere Anwendung der ersten Stufe ver-hinderte. Bei der Rückmeldung der Fahrstufen wur-de die erste Stufe mit a gekennzeichnet.
So wurde die zweite Stufe zur Stufe eins, was
dafür sorgte, dass die Anzeige um eine Stufe reduziert wurde. Die Stufen wurden durch verdrehen des Handrades im Uhrzeigersinn hoch geschaltet. Das war jedoch nur bis zur Stufe 27 möglich. Dabei musste der Lokführer die Zugkraft immer im Auge behalten.
Eine Beschränkung gab es nicht und nur die
Maxi-malstromrelais der
Fahrmotoren machten den Lok-führer auf seinen Fehler
aufmerksam. Wobei ab ein-er Geschwindigkeit von 70 km/h auch der
Primär-strom beachtet werden musste. Der Wechsel vom Fahr- auf den Bremsbetrieb dage-gen erfolgte über den Steuerkontroller. So war ge-sichert, dass die Stufen abgeschaltet waren, wenn der Wendeschalter umgeschaltet wurde. Dabei wurde die elektrische Bremse durch Drehen des Handrades über „0“ hinaus nach links einge-schaltet.
Diese Handlung bewirkte das Umstellen
der Wendeschalter. Dem Lokführer wurde das durch die Stellung B des
Steuerkontrollers und eine Meldelampe angezeigt.
Ungeduldige Lokführer warten
jedoch nicht, bis der
Stufenschalter komplett abgelaufen war, sondern
öffneten die
Trennhüpfer früher. Mit dem Einschalten der
elektrischen
Bremse wurden die Trennhüpfer wieder geschlossen und in den
Fahrmotoren
entstanden Kurzschlussströme. Langfristig führte das dazu, dass die
Lokomotive wegen einem Defekt liegen blieb. Die Baureihe Ae 6/6 war eine
Diva und die wollte schonend behandelt werden.
Die Bedienung der
elektrischen
Bremse war auf den beiden
Prototypen kein Problem. Man
schaltete die verfügbaren elf Stufen und das war es auch schon. Bei den
Lokomotiven der Serie war das etwas anders. Auf der Lokomotive ungeübte
Lokführer wurden immer wieder auf eine Herausforderung gestellt. Es war
dabei elementar wichtig, dass man die Lokomotive genau kannte. Dabei meine
ich wirklich jede Lokomotive.
Durch den Aufbau musste im
hohen Geschwindigkeitsbereich ein
Widerstand zugeschaltet werden. Diese
Schaltung erfolgte bei steigender Geschwindigkeit bei 95 km/h und wurde
nicht bemerkt. Sank die Geschwindigkeit jedoch wieder unter 80 km/h
schaltete der Widerstand aus. Ein Spannungssprung in der
elektrischen
Bremse trat dann auf. Dieser wurde als kräftigen Ruck wahrgenommen und
gefiel den
Fahrmotoren nicht.
Bei kräftigem Einsatz der
elektrischen
Bremse oberhalb von 95 km/h musste daher vor dem Abfallen der
Geschwindigkeit auf 80 km/h die
Bremse
um einige
Bremsstufen zurückgeschaltet
werden. Vergass man diese Massnahme, wurde man durch einen tüchtigen Ruck
auf das Versäumnis aufmerksam gemacht. Diesen Ruck bekamen auch die
Reisenden in den vorderen Wagen zu spüren. Keine gute Visitenkarte für den
Lokführer.
Unerfahrene Lokführer und die
Anwärter hatten öfters mit dieser Eigenart der
elektrischen
Bremse zu
kämpfen. Oft wussten sie nicht, ob der
Widerstand zugeschaltet war oder
nicht, oder sie verpassten den Schaltpunkt. Während erfahrene Kollegen,
die die
Lokomotive sehr gut kannten, oft verblüffend genau, den
Schaltpunkt herausfanden und so die elektrische Bremse sehr optimal
einsetzen konnten.
Einen
Schleuderschutz, der ihn hier entlastet hätte, gab es auf den
Lokomotiven
nicht. Hingegen muss gesagt werden, dass die Lokomotive dank den Anzeigen
ein schleudern gut anzeigen konnte und so der Lokführer oft schneller
reagierte, als das einer technischen Einrichtung möglich war. Wollte man mit den Lokomotiven akustische Signale erteilen, musste man auf den Knopf drücken, der in der Mitte des Steuerkontrollers montiert wurde. Dabei konnten je nach Druckkraft zwei Klänge erzeugt werden.
Es war daher Aufgabe des Lokführers das typische
schweizerische
Signalbild der
Lokpfeife zu erzeu-gen. Je mehr Erfahrung man
mit der
Lokomotive hatte, desto besser gelangen die erwarteten Klänge. Während die Kurbel der Handbremse bei den beiden Prototypen noch auf einem eigenen Pult aufgebaut wurde, integrierte man diese bei der Serie im Führerpult.
Bei beiden
Lokomotiven wurde dazu die Kurbel im Uhrzeigersinn gedreht und so viel
Kraft wie möglich aufgebaut. Vermochte man die
Handbremse nicht mehr zu
drehen, konnte die Falle gestellt werden und die Kurbel blieb stehen.
Damit war die Handbremse optimal angezogen worden.
Vorsicht war bei den
Lokomotiven der Baureihe Ae 6/6 beim Lösen der
Handbremse geboten. Lösten
sich die
Bremszylinder, konnte es passieren, dass die Handbremse wieder
gelöst wurde. Jedoch war es auch möglich, dass sich die Kraft verstärkte.
Löste man dann die Falle ohne die Kurbel zu halten, drehte sich diese von
selber. Wer nicht flink genug war, hatte ein gebrochenes oder zumindest
schmerzendes Handgelenk erhalten.
Um bei Regen die Sicht auf
der Fahrt zu verbessern waren
Scheibenwischer montiert worden. Dabei wurde
jedoch nur das Modell beim Lokführer mit einem pneumatischen
Antrieb
verwirklicht. Hier kam auch eine spezielle Halterung zum Einbau, die das
Wischerblatt immer senkrecht stellte. Der
Führergehilfe hatte dabei nur einen
einfachen Wischer mit Handbetätigung und ohne spezielle Halterung. Damit
war zu erkennen, dass
Heizer eher selten auf der
Lokomotive anzutreffen
waren.
Damit haben wir nun den
Aufbau der
Lokomotiven und deren Bedienung kennen gelernt. Die Baureihe Ae
6/6 kann damit dem Betrieb übergeben werden. Jedoch gab es bei den
Lokomotiven im Lauf der Jahre einige Veränderungen und Umbauten. Das
betraf die Maschinen der Serie, aber auch die
Prototypen, die sehr schnell
Anpassungen erhalten hatten. Es wird nun Zeit, dass wir uns mit den
Umbauten und Änderungen befassen.
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